Was wollen uns Träume sagen?
Shownotes
Träume faszinieren Menschen seit Jahrhunderten – doch was passiert eigentlich, wenn wir beginnen, mit ihnen zu arbeiten statt sie einfach nur zu deuten? In dieser Folge sprechen Lars, Simone und Christian darüber, welche Rolle Träume in der Psychotherapie spielen können und warum sie oft mehr über unsere innere Welt verraten, als wir glauben. Ausgangspunkt ist ein eindrucksvoller Traum von Simone. Dabei entsteht ein Gespräch über Einsamkeit, innere Größe, Selbstwahrnehmung und die Fähigkeit, sich selbst immer klarer zu erkennen. Auch Lars teilt Ausschnitte aus einem eigenen Traum und spricht darüber, wie sich innere Konflikte und Beziehungsmuster in Träumen widerspiegeln können.
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00:00:03:
00:00:13: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zu viel der Mental Health Podcast.
00:00:20: Mein Name ist Lastens Feuerborn, und ich sitze heute wieder mit Simone und Christian hier.
00:00:27: Hallo Lars!
00:00:28: Ja, ich habe heute mal die komfortable Aufgabe keine Aufgabe zu haben.
00:00:35: Da freue ich mich doch sehr, wobei ich auch sagen muss beim letzten Mal hat mich das auch sehr gefordert.
00:00:40: Als wir über die Märchen gesprochen haben heute soll es um Träume gehen habe ich mir sagen lassen.
00:00:46: Bitte schön!
00:00:47: It's your stage.
00:00:49: Ich selber bin sehr spät zu dem Träumen gekommen um sie zu nutzen.
00:00:56: in der Psychotherapie und vielleicht einleitend so ähnlich wie bei den Märchern ist ist ein Vehikel, das es uns ermöglicht dass wir ein bisschen von der Verkopfung vom Überbau wegkommen und uns über das hinabsteigen in die Träume auch von uns selber ein bisschen distanzieren können.
00:01:26: Und über die Distanz vielleicht dann eine andere Art von Gefühl und Blick für uns zu erreichen.
00:01:39: Und am schönsten ist es natürlich letztendlich, wenn wir es mal üben würden damit wir für unsere Zuhörer erfahrbar machen wie wir Träume in der Psychotherapie nutzen.
00:01:54: Wir bringen ganz wichtig ganz am Anfang Es geht nicht um Traumdeutung.
00:01:59: Früher wollten Was bedeutet das, wenn wir mit Träumen arbeiten?
00:02:06: Geht es eben um Arbeiten mit Trräumen.
00:02:09: Aber weniger vielleicht ein bisschen aber weniger um das Deuten.
00:02:14: Damit habe ich jetzt gar nicht gerechnet.
00:02:15: Jetzt habe ich gedacht, jetzt hau' ich hier ein paar Sachen aus letzten Träumenaus und krieg mal gesagt so werde ich jetzt nächsten Monat reich oder wie sieht's aus?
00:02:22: Das hättest du besser wissen können!
00:02:24: Natürlich
00:02:24: genau.
00:02:24: Das ist der große Wunsch von uns allem dass wir es natürlich deuten.
00:02:29: Schon vor zwei, dreitausend Jahren gab es die Traumdeuter.
00:02:33: Es gab eigentlich über alle Kulturen hinweg immer den Traum sehr im Mittelpunkt über das Träumen letztendlich zu uns und dem Geschehen zur Welt zu finden.
00:02:52: jetzt in der Psychotherapie so seit wahrscheinlich fuchzig-sechzig Jahren Geht es anders wie bei Freude, weniger ums Deuten.
00:03:03: Wer möchte mir denn mal einen Traum erzählen?
00:03:08: Simone, hm?
00:03:12: Ich hatte tatsächlich gestern oder jetzt zurückliegende Nacht einen Traumn.
00:03:17: allerdings wieder ist immer so mit Träumen.
00:03:19: das ist ja jetzt sechs Stunden her Das verflüchtigt sich dann auch schnell.
00:03:24: aber im Großen und Ganzen war es eine Opa?
00:03:29: Kannst du es bitte in Präsens erzählen.
00:03:31: Es ist ein Schiff, ich bin auf einem Schiff und auf diesem Schiff gibt es eine Bühne und auf dieser Bühnen wird eine Opa gespielt.
00:03:45: Ich bin nicht Teil dieser Opa, nichtsdestotrotz laufe ich durch die Szenerie Eine Szenarie an die... Oh das waren mehrere Szenen Gleichzeitig, eine Szene an die ich mich erinnere.
00:04:03: Es wurde ein dichter Wald gespielt gegeben.
00:04:08: Die Requisiten waren natürlich kein echtes Holz aber es war halt Wald und neben dem Schiff tauchte ein Wal kurz auf und dann ab und dann war er weg.
00:04:22: Und dann vielmehr erinniere ich mich tatsächlich nicht mehr.
00:04:24: was wirklich jetzt noch sehr präsent in meinem Kopf ist der Wald ein Ehepaar, glaube ich.
00:04:32: Und eben dieser Wahl der ... und das vielleicht noch?
00:04:36: Es hatte manchmal haben Träume ja eine Färbung also eine Gefühlsfärbung.
00:04:44: es war nicht bedrohlich weder der Wald noch die Opa noch der Wahl.
00:04:49: Der Wahl war eher fröhlich konnotiert und die OPA war so.
00:04:53: er würde sagen hat er eher so die Färbung von So eine Vielfalt, wo bin ich hier?
00:05:01: Jetzt bin ich leider aus dem Präsens wieder rausgerutscht.
00:05:03: Aber ja so war mein Traum.
00:05:06: wenn ich das in der Therapie mache ist es erste dass sich für mich das nochmal kurz dir nacherzähl In ein paar Stichpunkten.
00:05:16: Also du fühlst dich nicht bedroht.
00:05:20: Es ist etwas auch ein bisschen Fröhliches Wo du dich auf einem Schiff befindest, wo Bühne ist, wo Wald ist.
00:05:32: Wo du nicht direkt auf der Bühnen mitspielst aber trotzdem beteiligt bist und wo du zumindest zwei Personen wahrnimmst nämlich ein Ehepaar.
00:05:53: Wenn ich jetzt noch ein paar Fragen dazu stellen darf, Simone.
00:05:57: Was ist es denn?
00:05:59: Wie hast du dich denn selber empfunden als jemand, als Frau mit deinem Lebensalter, als jemand der viel älter und jünger ist?
00:06:08: Ich war schon exakt, ich jetzt.
00:06:10: Du warst exakt!
00:06:12: Und kannst du mir was von dem Ehepaar beschreiben?
00:06:17: Kenntest du die?
00:06:18: Hast du mit denen geredet?
00:06:20: Ich meine schon, dass ich mit denen geredet habe.
00:06:22: Ja also es waren doch... ...ich hatte Kontakt mit denen.
00:06:26: Das ist halt jetzt schade das ist leider... ...Ich würde dir gerne mehr Auskunft geben aber ich weiß es schlicht nicht mehr.
00:06:30: Also du hast und wie war das?
00:06:32: Mit dem Kontakt sind die auf dich zugegangen oder bist du auf die beiden zu gegangen?
00:06:37: Wirklicherweise war das eher so eine suchende Bewegung von mir in... Ja, so wie Wissen Sie wohl?
00:06:45: Also dieser Satz hat nicht stattgefunden.
00:06:47: Aber um deutlich zu machen, wieso die Stimmung in diesem Gespräch war sowas Wie wissen sie wo hier der nächste Ausgang ist?
00:06:56: also so ein Gespräch was man vielleicht in der Oper auch.
00:06:58: wissen sie Wo die Klos sind oder wo kriege ich denn hier mein Sekt?
00:07:00: oder Wobei?
00:07:02: Ich nicht mehr weiß was ich gesagt habe aber es war so eine Art von Qualität.
00:07:07: Also du warst so ein bisschen auch dich am Orientieren, wie ich das verstehe.
00:07:11: Es waren Schiffbühne, du warste so dich am orientieren.
00:07:15: Gab es denn auch andere Menschen?
00:07:17: Ja ja, das war schon voll!
00:07:18: Also es gab viele Zuschauer.
00:07:21: und warst du letztendlich eine Zuschauerin oder warst Du in der Szenerie drin mit dem Wahl mit der Bühne?
00:07:31: Also ich erinnere keine Reihen an Zuschauern und wenn wäre ich auch nicht eine Zuschauerin gewesen, sondern hätte einfach die Freiheit gehabt überall durchzulaufen.
00:07:41: Also nicht mit so einer Tarnkappe aber ich wäre nicht Zuschauerinnen gewesen.
00:07:45: Ich war auch nicht Teil der Darbietung, ich war halt diejenige, die überall durchgelaufen ist.
00:07:52: Aber
00:07:53: faktisch durch gelaufen oder eher wie so ein Geist?
00:07:56: Nö, schon sichtbar!
00:07:57: Keine Tarnkappe.
00:07:58: Gab's denn... So, wenn du es jetzt so bewährt hast.
00:08:01: Du sagst ja, es ist nicht bedrohlich gewesen.
00:08:06: Hast du dich denn gewundert das?
00:08:07: Über dich, dass du da einfach so durchlaufen durftest über deine Funktion, über deine Art?
00:08:13: War das denn für dich was Überraschendes oder etwas Vertrautes?
00:08:17: Es war... Ich habe's wahrgenommen aber es war eher vertraut.
00:08:24: Das war eher vertraut.
00:08:25: Worüber ich etwas überrascht war, war dass der Wahl eher positiv konnotiert war weil ich Wale einerseits ganz ganz schön finde toll finde aber diese Tiefe in die Waale abdriften wenn sie denn dann tief tauchen beängstigt mich auch immer.
00:08:42: also mich beängstickt Wasser Also tiefes Wasser, diese Einsamkeit, diese Dunkelheit.
00:08:47: Das eine und das andere ist so ein Wahl der dann da alleine durch die Weltmeere schwimmt.
00:08:52: Das stelle ich mir unglaublich einsam vor.
00:08:54: Hast du dich viel jetzt mit dem Wahl in einer Nordsee beschäftigt?
00:08:58: Könnte man meinen.
00:08:58: aber ich glaube Wahl ist eher... Da fühle ich eher im Bezug zu also das ist auch das stärkste Bild noch und dass sich dachte ach guck mal!
00:09:07: Du findest es gar nicht schrecklich dass dieser Wahl Jetzt einmal noch mal auftaucht, sozusagen um Tschüss zu sagen und dann taucht er ab.
00:09:14: Und dann ist der weg und das macht dich gar nicht so traurig wie ich.
00:09:16: Also darüber habe ich mich gewundert?
00:09:18: Du warst ein bisschen überrascht dass du es eigentlich sehr gut weggesteckt hast und sogar positiv aufgenommen hast.
00:09:26: Der Lars hat natürlich etwas Spannendes auch gesagt oder eine spannende Bemerkung gemacht.
00:09:30: Wir hatten ja den Wahlunlängst immer wieder in den Medien drin eines was wir am Anfang in der Traumarbeit schauen müssen Warum träume ich denn eigentlich jetzt das?
00:09:41: Also tiefe Symbolik, aber ganz konkret.
00:09:43: Es gibt den Begriff der Tagesreste.
00:09:46: was ist denn eigentlich übrig von den letzten Tagen gewesen?
00:09:50: also wir hätten den Wahl in den Medien gehabt.
00:09:53: oder ihr sagst wo.
00:09:54: daher kommt es nicht.
00:09:55: Gäbst du dann noch etwas anderes wo du assoziieren würdest was war eine letzten Tage im letzten Tag?
00:10:04: warum Theater, warum Bühne, warum Wahl?
00:10:08: Warum du in der Rolle, in der Funktion, dass du da überall durchschreiten darfst?
00:10:15: Naja dann würde ich jetzt spekulieren.
00:10:17: Also ich könnte nicht sagen... Ich war zwei Tage zuvor in einer Kleinkunstarbietung was jetzt aber nun wirklich nichts mit Opa zu tun hat.
00:10:27: also ich habe wirklich große Opa gesehen gestern Nacht.
00:10:30: Du hast große Oper gesehen.
00:10:32: Na ja,
00:10:32: also im Sinne von Barock in dem Sinne von viel, im Sinne der viele Requisiten...
00:10:37: Also was du erlebst ist ja schon sehr dicht, sehr satt, sehr intensiv.
00:10:42: Barock denken wir alle so an das Intensive.
00:10:46: War denn wenn du jetzt in den Traum noch mal gehst?
00:10:49: Was wo du sagst es war alles rund oder denkst du nach einer Bedürfnisse?
00:10:57: Ist dir was zu viel gewesen, etwas zu wenig gewesen?
00:11:01: Ich denke eher an dass ich mich gewundert habe.
00:11:04: Dass ich mich an so vielen Stellen gewundert haben.
00:11:07: Also hey!
00:11:08: Was ist das jetzt hier?
00:11:09: warum... Ich glaube meine Kinder spielten auch eine Rolle aber das kriege ich wirklich nicht mehr zusammen.
00:11:14: Aber dieses Dadurchlaufen Warum ist da dieser Wald und überhaupt ne Oper auf dem Schiff Und dann dieser Wahl?
00:11:20: also ich glaube ich hab mich eher gewundert Verwunderung.
00:11:26: Was auffällt ist, du hast dich ja gewundert und viele Fragezeichen in dir drin gehabt aber eigentlich hast du letztendlich nur mit diesem Ehepaar ganz kurz, ganz wenig Kontakt aufgenommen, aber du hättest ja übersetzt, hast auch andere Fragen können, hast es validieren können?
00:11:44: Gab's denn irgendwie das Bedürfnis?
00:11:47: ich muss jetzt mit anderen Klärungen herstellen.
00:11:49: warum ist es denn jetzt alles so?
00:11:52: Nee, weil dafür war es ja zu wenig bedrohlich und zu wenig glaube ich war auch eher neugierig.
00:11:59: Ist das denn wenn man mal übersetzt und aus dem Traum rausgeht was Typisches für dich dass du sagst naja gut eigentlich ich darf mich schon wundern und und ich bin neu gierig aber eigentlich möchte ich weniger mit den anderen zusammenarbeiten oder schauen dass sich etwas in Klärung bringen?
00:12:18: Dass ich mich sortiere Das war es, was du im Traum so gemacht hast und im wirklichen Leben machst du's anders.
00:12:24: oder passt das zu deinem wirklichen Lebensverhalten auch?
00:12:28: Na dann würde ich eher sagen Letzteres.
00:12:30: Weil wie gesagt, ich hatte ja nicht das Gefühl dass sich Dinge klären muss oder dass es meine Aufgabe gewesen wäre, Dinge zu klären und dass ich auch nicht Teil einer eventuellen Unklarheit bin, dass ich nur Zeugin bin sozusagen!
00:12:42: Ich bin Zeugen von Unklahheiten und Zeugen vom großen Auftritten.
00:12:48: Ist es typisch in deiner Art, dass du eher draußen Zeugin beobachterin bist?
00:12:56: Es gibt ja die einen, die gestalten.
00:13:00: Das wären die Akteure auf der Bühne.
00:13:03: Du warst jemanden, der Funktion hatte, da durchgewandelt ist aber du warst nicht die Regisseurin und keine Akteurin.
00:13:13: Aber du hast auch keinen Standard-Zuschauer.
00:13:16: Wahrscheinlich eher ein Spindoktor.
00:13:18: Was heißt Spinn-Doctor für dich?
00:13:20: Naja, also jemand der zwar wirklich immer mittendrin ist.
00:13:24: Aber nicht auf den ersten Blick erkennbar als diejenige, die Geschicke lenkt.
00:13:31: Also sozusagen du bist jetzt nicht die... Nicht
00:13:35: die Operndiva!
00:13:36: Du bist nicht die.
00:13:38: und passt es zu dir in deiner erwachsenen Welt?
00:13:41: Ist das was Vertrautes?
00:13:43: Find ich schon.
00:13:45: Für dich war das, du konntest es gut zu nehmen.
00:13:48: Und wenn du jetzt so überlegst, wie war ich da eigentlich in meinem Traum?
00:13:52: Ich habe eigentlich das erlebt – in meiner Rolle, in meinem Wesen und auch hier und jetzt in meiner Welt ist.
00:13:59: Wenn du darüber nachdenkst was kommt dir für eine Assoziation?
00:14:05: Fülle!
00:14:05: Wirklich Füller also eine große Fülla an der ich teilhabe.
00:14:10: Und worüber ich mich jetzt auch, wo wir drüber sprechen wirklich freue ist das mir der Wahl keine Angst gemacht hat.
00:14:17: Das ist glaube ich schon qualitativer Sprung zu dem was noch vor vielleicht zwei Jahren anders gewesen wäre.
00:14:25: also dieses Motiv von einsam durch die Weltmeere schwimmen dass das nicht mehr diese Bedrohlichkeit hat weil ich finde es hat durchaus Wale können für mich auch, also haben... Für mich gleichzeitig etwas Unfassbar, Ästhetisches, Würdevolles.
00:14:40: Ruhiges über eben halt gleichzeitig so dieses viele Wasser drumherum und das aber anders konnotieren zu können.
00:14:49: Das finde ich jetzt, das ist finde ich sehr schön.
00:14:51: Das macht dir ein schönes Gefühl?
00:14:53: Das
00:14:53: macht ein schönnes Gefühl weil wenn ich das jetzt übersetze in meinen Alltagsleben, in meiner Alltagswelt dann ist das vielleicht noch ein Stück mehr Akzeptanz von Schlussendlich sind wir ja alle alleine und noch mehr Akzeptanz von ich brauche nicht die Horde, sondern ich kann da für mich alleine stehen.
00:15:18: Ich kann übersetzen ist auch ein größter Horror von uns Menschen, ich kann die Einsamkeit gut halten.
00:15:26: also was auffällt so es ist sehr passend Zum hier und jetzt.
00:15:34: Ich bin im Traum eher die Beobachtende, nicht die Gestaltende, die Spindoktor... Du fühlst keinen Widerspruch zum Hier-und-Jetze.
00:15:45: also das ist kein Thema für dich.
00:15:47: ich habe ein großes Bedürfnis.
00:15:49: ich bin nun zufrieden.
00:15:50: ich möchte da eigentlich ganz was anderes.
00:15:52: ich möchte mehr.
00:15:53: ich möchte mir die Fäden in der Hand halten.
00:15:55: es ist sehr stimmig.
00:15:57: wir könnten noch mal einen anderen Blick machen nämlich du Simone und der Wahl Bevor
00:16:03: wir das machen.
00:16:03: und was glaube ich wirklich stimmig ist, also das Thema OPA im Sinne von.
00:16:09: es ist wirklich Fülle.
00:16:11: Es ist eine sinnliche Füller.
00:16:14: Das ist etwas mit dem ich natürlich total gehe und resoniere.
00:16:17: Genau!
00:16:17: Und du fühlst dich da zu Hause?
00:16:20: Ja.
00:16:20: Das sehr, sehr konkludent.
00:16:22: Was mir noch einfiele wenn wir morgen sagen, du träumst, wir träumen alle die verschiedenen Anteile.
00:16:32: Also, die Oper ist eigentlich ein Teil Symone.
00:16:35: Die anderen Zuschauer, die zwei mit denen du geredet hast sind auch irgendwie so einen Teil von dir Symone also in alles kleine Teilsüchen.
00:16:46: und dann gibt es einen sehr, sehr dominanten Bild den Wahl was hat denn der Wahl?
00:16:53: Und die Symone, die du kennst gemeinsam Wo bist du denn der Wahlsimone?
00:17:00: Und zwar gar nicht im Traum, sondern in deinem Leben.
00:17:03: Na ich glaube schon dieses letzten Endes alleine durch die eigene Biografie zu schwimmen das teilen wir ganz sicher.
00:17:14: also so dass da gibt es kein... Da gibt es vielleicht ein paar Ausputzerfische.
00:17:20: Ich weiß ehrlich gesagt weiß ich gar nicht ob wahler soziale Wesen sind aber ich glaube
00:17:26: Die kommunizieren doch auch miteinander.
00:17:28: Ja und zwar über viele, viele Kilometer das auf jeden Fall genau.
00:17:32: Underte sogar ne?
00:17:34: Aber nichtsdestotrotz sind sie dann aber glaube ich trotzdem recht alleine.
00:17:39: und ich glaube diese die Akzeptanz dessen also die Sehnsucht nicht alleine zu sein aber mit den Jahren immer mehr in die Akzentanz zu kommen dass das nun mal einfach so ist auch wenn ich eine stabile und schöne Ehe habe, auch wenn ich eine gute Beziehung zu meinen Kindern habe.
00:17:58: Auch wenn ich Kontakt zu meinen Eltern habe letzten Endes dieses Gefühl von Einsamkeit was wahrscheinlich auch aus meiner Kindheit noch herrührt das zu akzeptieren und zu integrieren?
00:18:08: Ich finde es sagen wir unter uns kommen wir ein bisschen ins Verkopf der Reihen mehr viele mir viele ich würde dich gerne woanders hin verführen und nämlich einfach wenn wir mal schauen Mir fiel jetzt beim Wahl erst mal ein, sowas des größte Lebewesen.
00:18:28: Das ist überhaupt so gibt es.
00:18:30: Größtes Seugetier also.
00:18:32: das heißt da gibt schon was großes gewaltiges Sattes sozusagen als Teil-Psychenanteil von Simone.
00:18:44: Wie ist das wenn du das so hörst?
00:18:47: Ich bin ganz schön groß
00:18:49: Kauf ich!
00:18:50: Kaufst Du Passt.
00:18:53: Auf der anderen Seite sozusagen, wir wissen nicht genau wie sozial die Wesen sind.
00:18:57: mitunter haben wir auch so das Gefühl die schwimmen da alleine als launsam Cowboys so rum.
00:19:05: Ja genau.
00:19:07: Ist es auch ein bisschen Simone?
00:19:10: Und anscheinend ist es was wenn du dich jetzt so spürst zu siehst weniger Angst machtes bedroht dich weniger wie noch für ein paar Jahren.
00:19:21: Das heißt
00:19:22: sozusagen, ich darf groß und stark sein.
00:19:26: Und ich darf da auch meine Kreise ziehen.
00:19:29: Ja.
00:19:30: Und Ich darf sichtbar sein!
00:19:33: Dann fiel mir noch ein... Im alten Testament gibt es ja den Jonas und den Wahl.
00:19:38: Wenn du jetzt als Wahl mal jemanden verschluckst Was fällt dir dazu ein?
00:19:43: Darf ich denn auch mal als Wahl jemandem verschlucken?
00:19:47: Oder
00:19:47: mache ich das die neue Simone?
00:19:50: Ich glaube, dass ich das immer schon gemacht habe.
00:19:51: Aber ich glaube, dieses verschämte Wegdrucken von darf ich das will?
00:19:57: Das steht mir dazu, dass sich da mittlerweile mit einem sehr großen Selbstbewusstsein das Wahlmaul aufreißen würde und sagen würde so das mache ich jetzt weil du bist mir in meiner Bahn.
00:20:10: Ich weiß gar nicht ob ich feindlich unterwegs wäre.
00:20:13: also so ein aber ist wie es ist.
00:20:16: dann hab ich dich jetzt im Bauch.
00:20:17: Wenn du jetzt so, du hast ja ganz ruhig zugehört und wirst ja auch... wenn du jetzt Simone zuhörst oder den Traum so noch mal für dich nachempfindest.
00:20:28: Was ist dir denn aufgefahren?
00:20:30: Was hat dich denn überrascht?
00:20:31: was war für dich wie wir da jetzt drüber gesprochen haben?
00:20:35: Was war vertraut, was war komisch, was was strange?
00:20:38: Ich tue mich ganz schwer mit.
00:20:41: also erstmal ist das ja auch so ein crazy Traum wobei da bin ich auch Spezialist für crazy Träume, die so komplett irgendwie was völlig durcheinander bringen.
00:20:51: Ich finde eigentlich gerade spannend dieses mit der fette Wahl und jetzt grade zum Schluss eigentlich das du sagst ja mittlerweile bist du so wenn da etwas im Weg steht dann wird es halt gefressen.
00:21:01: also nicht als negativ gesehen aber...
00:21:05: Sondern aus einer Souveränität heraus glaube ich.
00:21:07: Genau das meine ich!
00:21:07: Also ich würde dich jetzt nicht als Killer sehen.
00:21:10: Danke
00:21:12: Aber ganz ehrlich, ich... Trotzdem hast du auch eine Autorität.
00:21:15: Also so ist ja nicht, ne?
00:21:17: Das kann man jetzt auch mal ganz klar sagen.
00:21:19: Du hast also ein Wahl hat ja auch eine autorität durch so eine Erscheinung.
00:21:24: Also das ist ja ein mächtiges Tier und du hast auf jeden Fall auch diese autoritäre Erscheinungen die kannst du auch haben.
00:21:32: So süß war auch immer hier zusammensetzen aber ich weiß nicht.
00:21:35: Ich glaube also Stress haben will ich mit dir auch nicht unbedingt
00:21:39: Ja, das finde ich jetzt aber schön.
00:21:43: Aber ich kann es gerade gar nicht so... Ich find' das so schwierig!
00:21:47: Also so... ich glaube, ich könnte das besser fassen wenn's jetzt um den Traum von mir ginge und dann könnte ich da glaube ich besser reingehen als dass ich jetzt in einen anderen Traum...
00:21:55: Es geht gar nicht ums Reingehen sondern du hast ja schon gesagt irgendwie ist das sehr stimmig.
00:22:01: also unter dem Sprich sehen wir dass so wie Simone jetzt ihr Leben führt, wie wir sie erleben.
00:22:09: Dass diese Komponenten zum Teil ein bisschen versteckt erst indirekt über den Wahl sichtbar sehr akzentuiert wieder bei Simone auftreten.
00:22:22: also es ist alles sehr sehr stimmig sehr zusammen sehr passend da gibt's und du fühlst dich nicht bedroht davon wenn du noch selber für dich Jetzt haben wir es nochmal von der Seite gesehen, wenn du es für dich selber mal bilanzierst oder zusammenfassst.
00:22:39: Was hat jetzt das drüber sprechen?
00:22:42: Was macht es mit dir selber?
00:22:44: Es macht auch die Erkenntnis.
00:22:45: Ich bin irgendwie mit diesem Wahl, was macht das mit dir selbst?
00:22:50: Also
00:22:50: grundsätzlich hat das drüber sprechen und das assoziieren Du hast mir ja einmal gesagt hier komm zurück du bist zu sehr mentalen also geh wieder mehr ins Fühlen und so.
00:22:59: aber ich würde sagen beide Ebenen Aber natürlich wie immer noch mehr die mentale, die emotionale Ebene einerseits.
00:23:07: Bewusstwerdung also noch deutlicher bewusst werden, was ist da eigentlich passiert vergangenen Nacht?
00:23:14: Durch das drüber sprechen.
00:23:15: Dann sich damit identifizieren oder das Ganze nochmal nachzuerleben führt jetzt auch dazu dass ich denke der ist eine Coherenz.
00:23:24: Das ist wirklich schön passt auch zu jeder Mensch es ja so lange wir leben entwickeln wir uns.
00:23:30: und dann mache ich ja wie ihr beide auch keine Ausnahme und ich würde schon sagen in der jüngsten Vergangenheit schon nochmal ein anderes Selbstverständnis oder dass mein Selbstverständniss noch mal andere Kreise gezogen hat, im Sinne von so ist es.
00:23:47: Also das Thema Akzeptanz von Einsamkeit, das Thema akzeptanz und auch eigener Wertigkeit und Größe.
00:23:59: Es ist ja nicht immer nur einfach... die eigenen Schwächen anzuerkennen.
00:24:03: Es ist ja genauso schwierig, die eigenen Stärken anzuerkennen.
00:24:05: Das muss man auch mal sagen.
00:24:06: es ist nicht immer nur das, also es ist ja beides.
00:24:09: und dass mit einer Ruhe zu integrieren und das in so einem Bild von Wahlen nochmal gespiegelt zu sehen, das macht mich jetzt tatsächlich auch einfach fröhlich.
00:24:20: Also das finde ich schön.
00:24:21: Ist einfach ein schönes Ergebnis.
00:24:24: Ich freue mich über einen offensichtlichen Entwicklungsring den ich genommen habe
00:24:29: Ja und den du praktisch sehr tief, du bist ein bisschen ins unbewusste runtergestiegen über den Traum, dem das passt zusammen.
00:24:38: Also vielleicht las ich ja vor ein paar Jahren immer zu Simone gesagt, sei nicht so bescheiden!
00:24:44: Du musst dich zeigen was machst du alles?
00:24:46: Du kannst es doch.
00:24:47: und Simone... also wenn wir jetzt heute hören aus Es gibt den Begriff Initialtraum, der erste Traum, den wir überhaupt von jemandem so hören in solchen Gesprächen und so ein sattes intensives Bild von einem ganz großen mächtigen Wahl.
00:25:08: Was gibt es für Fragen oder Ideen?
00:25:14: Was fällt euch noch einzutrauben?
00:25:16: Ich kann dazu noch eben schnell was aus dem Yoga sagen.
00:25:21: zusammen aus Assanas, also Körperübung Pranayama.
00:25:24: Das sind die Atemübungen und Meditationen Und eine regelmäßige Meditationspraxis abends und die muss nicht lang sein.
00:25:32: fünf bis zehn Minuten führt dazu dass man die von uns vorhin erwähnten Tagesreste schon mal aussortiert.
00:25:39: das heißt Die Annahme ist oder ein Yogi glaubt daran.
00:25:43: ich würde auch sagen es stimmt.
00:25:45: Nicht nur Ich würde sondern ich sage es stimmt wenn ich über eine Meditation abends Tagesreste schon mal veratmet, verarbeitet, fermentiert habe ist die Wahrscheinlichkeit dass ich in solche Träume wie ich sie jetzt gerade erzählt habe oder also qualitativere Träime die möglicherweise einen anderen Aufschluss geben über die eigene Psyche.
00:26:04: Die sind dichter und konsistenter.
00:26:07: Also man läuft nicht so sehr Gefahr in diesen Träumen dann durch Tagesreeste.
00:26:11: Also das einem Friedrich Merz durch den Traum latscht weil man halt Tagesthemen gesehen hat.
00:26:16: Mir ist natürlich in letzter Zeit öfters mal irgendeinem Politiker durch den Traum gelatscht.
00:26:19: Aber zum Beispiel gestern bin ich schon super gestresst schlafen gegangen, weil ich gemerkt habe, ich werde krank!
00:26:25: Ich brüte was aus, morgen steht super viel an und na?
00:26:30: Also das ist so der Punkt gewesen... Und dann hab' ich heute Nacht auch so durcheinander geträumt und so chaotisch und da sind wieder Leute im Traum aufgetaucht aber interessanterweise auch Leute die mich stressen.
00:26:42: Das ist ja auch wieder spannend.
00:26:43: Ich war schon gestresst, also kommen auch noch die stressigen Leute in meinen Traum.
00:26:47: Und das hilft wirklich sich.
00:26:49: oder nennen wir es mal nicht Meditationen, denn wäre es Kontemplation einfach?
00:26:52: Es hilft einfach...
00:26:55: Die spannendste Frage auch wenn wir es vermutlich von der Zeit her nicht mehr konkretisieren können diese gestressenen Leute bist du mit denen in Kontakt geblieben?
00:27:06: hast du denen eine Rückmeldung gegeben?
00:27:08: Bestresst mich nicht zu, du gehst mir auf die Nerven oder was hast du?
00:27:12: Nee ich
00:27:12: hab viel beobachtet.
00:27:13: Mit einer Person hatte ich die ganze Zeit eigentlich Spaß und die anderen hatten alle nur Ärger.
00:27:19: Es war... Ich kann das mal kurz runterbrechen aber es reicht wirklich von der Zeit nicht mehr.
00:27:24: so deswegen.
00:27:24: Aber eigentlich wär's auch nochmal spannend.
00:27:25: Vielleicht müssen wir auch noch mal irgendwann eine Folge zum Einträum machen.
00:27:29: Machen wir doch mal ein paar Monaten Da sprechen wir.
00:27:32: vielleicht führe ich dann nochmal so ein Traumtagebuch.
00:27:35: Das könnte bei mir auch noch mal sehr spannend sein, weil ich habe teilweise auch richtig psychopathische Träume aber da war es so... Ich war auf einer Hochzeit von Personen die eigentlich schon verheiratet sind.
00:27:46: Ich muss das gerade wirklich vorsichtig vorgehen, weil sich diese Personen wieder erkennen darf und es gibt Herausforderungen in dieser Beziehung dem Paar selber gar nicht so offensichtlich bekannt sind, die aber vielen Außenstehenden bekannt sind.
00:28:05: Und das Spannende war, dass in meinem Traum dieses Paar sich wirklich mal alles um die Ohren gehauen hat was eigentlich das Außen gerade schon längst sieht und diese haben sich mal wirklich so richtig gefetzt und haben sich da alles um den Ohren gehauchen während eigener Nachzeit.
00:28:21: So dann gab es doch halt noch dieser andere Person, die ich wirklich unfassbar sympathisch finde, ... so persönlich kenne, das ist eher so ein... Man kennt sich sehr, sehr flüchtig und trotzdem weiß ich dass da eigentlich eine richtig gute Ebene mit dieser Person ist.
00:28:38: Und mit der Person habe ich den kompletten Tag der verbracht hatte den Spaß meines Lebens und wir haben uns das nur beguckt und ich war vom Traum her selber, war ich nicht so gestresst aber diese Situation war alles stressig drum herum.
00:28:54: Nur ich hab mich selber nicht davon stressen also das fand ich wieder spannend.
00:28:57: Also wir haben ja neulich mal eine Folge gemacht über Beziehung und Beziehungsangst.
00:29:03: Und was schön ist in deinem Traum, dass du eine Situation hattest, wo du jemanden hattet, wo Du nähe gespürt hast aber wohl keine Angst und sogar Spaß dabei hatteste?
00:29:15: Ja schon irgendwie.
00:29:17: Ahja guck mal!
00:29:18: Und eine große Frage... Wir haben das ja mit Misi Simone auch gemacht,
00:29:21: d.h.,
00:29:22: der wachsprache Subjektbezug.
00:29:24: was für Anteile an Simone ist in der Wahl, wenn du noch mal dieses Paar denkst und du sagst die Anteilen wie die da diskutiert haben.
00:29:35: Wie sich die auch gestritten haben diese Anteiler sind auch in mir selber drin Oislas findest du denn dir auch bei dir?
00:29:45: Wenn wo sitzen sie denn?
00:29:46: sitzen?
00:29:47: dem Kopf sitzen den Bauch
00:29:48: von den beiden?
00:29:49: jetzt
00:29:49: ja wo sitzen denn?
00:29:52: Die beiden sind nicht andere, sondern die beiden sind Lasanteile.
00:29:56: Das ist auch ein Lars-Lasanteil.
00:29:57: Das finde ich schwierig das umzusetzen weil im Endeffekt sind es einfach nur so... Ich kann mich mit den Problemen, die sie dort haben, nicht identifizieren und die Probleme habe ich wirklich nicht.
00:30:09: Es geht nicht um die Probleme auf der Sache eben, sondern es geht um die Art wie die miteinander gesprochen haben.
00:30:17: ob du das von dir selber auch kennst.
00:30:20: In Endstadien von Beziehungen kenne ich das.
00:30:26: Könnte man jetzt sagen, geht nicht hier gerade wirklich auf Gladeis, aber könnte man sagen, dass rein theoretisch angenommen... Ich wäre in einer Phase des Kennenlernens und bin wieder mal am Punkt wo die Bindungsängste claschen, dass ich eigentlich schon wieder auf dem Absprung bin.
00:30:48: Das wäre jetzt die Deutung, wo wir sehr vorsichtig sind.
00:30:51: Aber es ist zumindest so.
00:30:53: ich als Lars... Ich habe auch Anteile, ich kenne auch Antele gerade in den Stadien von Beziehungen, wo ich vielleicht lauter austeilender Radikaler wie auch immer bin.
00:31:03: Die gehören zu mir und diese Anteilen kommen natürlich dann zur Geltung wenn ich in Bedrohung bin, wenn's in Gefahr geht.
00:31:11: Das
00:31:11: ist ein Teil von dir.
00:31:12: Wenn es in Gefahr geht, dann weiß ich schon dass sich auch um mich schlagen kann?
00:31:15: Genau und das hast du so ein bisschen sozusagen da warst du in dem Traum, in den anderen zwei Personen warst Du so ein bißchen.
00:31:24: auch Lasanteile wie ich die ja auch hab, wie wir die alle haben.
00:31:27: Wie wir die natürlich im bestimmten Situationen auch brauchen richtig eingesetzt zum überleben aber die gegebenenfalls sehr früh im Hintergrund vor allem in der Beziehung.
00:31:39: Ich hab da so eine Seite.
00:31:40: Darf ich muss sich die unterdrücken?
00:31:42: Darf' ich das, wäre vielleicht Risikoprävention in der neuen Beziehung... Weißt du, schau mal!
00:31:47: Mein Muster ist so wenn ich unter Druck komm', wenn ich Angst krieg'.
00:31:51: Dann bin ich da eher so schnell in den Reaktionen und hast es angekündigt.
00:31:57: Dann kann dein Partner dich anders lesen, vielleicht auch anders nehmen.
00:32:01: Weißt Du
00:32:01: los?!
00:32:01: Also zum Beispiel das kann ich ja z.B.
00:32:04: mit meinen Geschäftspartnern... Ist ja nicht so, dass wir in seiner Geschäftspartnerschaft das da immer nur Friede Freude Eierkuchen ist.
00:32:12: Also wenn ich daran denke was wir uns schon da angeflaumt haben aber mittlerweile weiß man da zum Beispiel auch oder die wissen auch bei mir, dass ich dann in Situationen hochfliege.
00:32:23: Und dann nehmen sie die Situation erstmal so hin.
00:32:26: Die haben es über die Zeit gelernt und du kannst jetzt natürlich noch mal mit dem...
00:32:30: Ich selber lerne auch indem ich sage okay Das ist aber auch ein Anteil der mir dann nicht gefällt Aber auch die anderen gehen hoch, also es ist natürlich in dieser Beziehung weil das ist eine andere Art der Beziehungen.
00:32:42: Weil das ist ja ne Geschäftsbeziehung, die wir sind verbandelt und da hängt nochmal ganz anderes was irgendwie dran oder der Hängen all unsere Existenzen auch dran Und dann leistest du natürlich da auch noch mal wieder eine andere Beziehungsarbeit glaube ich vorbei eigentlich.
00:32:58: Und du siehst aber in der Geschäftsbeziehung zumindest mit den anderen, schau mal her!
00:33:02: Ich habe da das Lars Anteil, die mir nicht gefällt und die gefallen, die ich jetzt ja auch in der letzten Nacht wieder geträumt hab.
00:33:08: Aber obwohl ich diese Anteile habe bleibt die Beziehung bestehen.
00:33:13: Ja dies standhaft.
00:33:15: Die ist standhaft und heißt übersetzt natürlich in einer Mann-Mann-Beziehung, Freund-Liebes-Bezierung.
00:33:23: Schau mal es darf... gegebenenfalls auch sein, dass ich Lars.
00:33:26: Ich habe diese Anteile die darf ich auch behalten und trotzdem könnte die Beziehung überleben.
00:33:33: Ja spannend.
00:33:35: Da kann man glaube ich nochmal drüber sprechen über Träume.
00:33:38: Jetzt ist der Lars angefixt ein bisschen.
00:33:42: Bin gespannt mit welchem Thema jetzt nächstes um die Ecke kommen.
00:33:45: Ist ja ausspannend!
00:33:47: Ja ich finde jetzt könnt ihr das auch noch mal zusammenfassen.
00:33:51: Ah, ja.
00:33:52: Jetzt muss ich mein Eigen ... Also Träume können uns zum Erbewusstheit über unsere eigene Situation verhelfen würde ich sagen?
00:34:03: Ich würde sagen Träime vor allen Dingen wenn wir sie nicht primär mental versuchen hinterher zu entschlossen sondern über die Gefühle kommen können einen guten Aufschluss geben über möglicherweise einerseits das jetzt so ist es aber vielleicht auch Sehnsüchte Und Ängste.
00:34:21: Ich muss es sagen, abends meditieren oder in die Kontemplation gehen ist wirklich hilfreich um vielleicht auf klarere Träume zu haben und wir alle kennen das wenn man schlecht träumt hat man oft auch keine guten Tage und es lohnt sich auf die verschiedenen Ebenen des Menschseins und da gehören Träumen nun mal einfach dazu also darauf auch mal hin und wieder zu schauen weil das macht uns auch als Menschen aus.
00:34:49: Haben wir jetzt so nicht gesagt, aber das würde ich jetzt sagen.
00:34:52: Schön!
00:34:53: Und wer kriegen mit Unterdinge ein bisschen plastischer und offener ausgesprochen?
00:34:57: Weil wir es als eben wie vorhin gesagt Märchen als Vehikel nehmen können um einen Zugang zu uns zu finden.
00:35:06: und vielleicht bleibt er das abschließen bis ja nicht darf auch großer Wahl sein steht mir zu und es passt auch zum mehr.
00:35:14: Ganz genau Ich bin ein großer Wahl
00:35:16: und damit schließen wir
00:35:17: ab.
00:35:19: Vielen Dank.
00:35:20: Servus Lars,
00:35:21: bis zum nächsten Mal!
00:35:24: Anlaufstellen und Hilfsangebote rund um das Thema seelische Gesundheit findet ihr natürlich in den Shownotes Und wenn es euch gefallen hat dann lasst doch gerne mit der Bewertung da oder drückt die Abo Glocke Dann verpasst ihr keine Folge mehr.
00:35:53: und Dr.
00:35:53: Christian Utler.
00:35:55: Produktion Last Hands Feuerborn.
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