Bin ich zu empfindlich oder einfach empfindsam?

Shownotes

„Du bist einfach zu empfindlich.“Ein Satz, den viele Menschen ihr Leben lang hören – in Beziehungen, im Beruf oder schon in der Kindheit. Doch was bedeutet „empfindlich“ eigentlich wirklich? Und wo liegt der Unterschied zu „empfindsam“? Lars, Simone und Christian sprechen darüber, warum emotionale Sensibilität häufig negativ bewertet wird – obwohl sie oft eine besondere Stärke sein kann. Gemeinsam geht es um Feinfühligkeit, emotionale Wahrnehmung, Reizempfindlichkeit und die Frage, warum manche Menschen intensiver fühlen als andere.

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00:00:03:

00:00:13: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge zu viel der Mental Health Podcast.

00:00:18: Mein Name ist Lars Tunz Feuerborn, ich sitze heute wieder mit Simone und Christian hier.

00:00:25: Hallo!

00:00:27: Ich habe uns heute mal ein schönes Thema mitgebracht.

00:00:30: Christian du freust dich glaube ich auch schon mal wieder drauf?

00:00:32: Ich hatte dich schon vorbereitet.

00:00:34: Der Titel ist Bin nicht zu empfindlich oder einfach empfindsam, warum Sensibilität oft missverstanden wird und was wirklich inter-emotionaler Feinfülligkeit steckt.

00:00:44: Viele Menschen haben gelernt ihre Gefühle herunterzuschlucken weil ihnen gesagt wurde du bist zu empfindlich aber vielleicht sind manche Menschen einfach nur besonders empfänglich für das was um sie herum passiert.

00:00:56: damit würde ich gerne so einsteigen Was kommt euch in den Kopf zu dem Thema?

00:01:01: Er sagt euch und guckt mich an okay

00:01:03: Naja ich gucke in die Runde ladies first.

00:01:06: Für mich ist das ein wirklich schwieriges Thema, denn ich komme aus – und man muss sich, darf es glaube ich schon so sagen.

00:01:15: Schon aus einer Generation, wo wir einfach….

00:01:19: da wurde nicht viel gefragt ob ich jetzt zu sehr Kopfschmerzen habe oder vielleicht mal ein bisschen mehr Mieter im Brauche oder so, sondern es war einfach ja du musst jetzt arbeiten Vollzeit und

00:01:32: funktionieren.

00:01:33: Ja, funktionieren aber eben auch da gab es in der Arbeitswelt ganz sicher nicht so viel Platz für Empfindlichkeit oder Empfindsamkeit.

00:01:41: das war einfach kein Worthing.

00:01:44: Und so bin ich beruflich schon sozialisiert.

00:01:46: privat würde ich mich als zutiefst empfindsam bezeichnen hingegen nicht als empfindlich.

00:01:54: Da kommen wir mal einmal zum Punkt Christian.

00:01:56: wie unterscheiden sich diese beiden Begriffe psychologisch?

00:02:00: ist erstmal etwas, was wir über unsere Rezeptoren, die wir alle haben.

00:02:08: Augen, Ohren, Empfindlichkeit an der Haut, Wärmeempfindung... Es ist uns ja physiologisch gegeben.

00:02:18: Das ist das Empfinden also der Sensor praktisch und er kann grob fein eingestellt sein ganz fein.

00:02:30: Mitunter ist es auch abhängig von den Umgebungskonstellationen.

00:02:36: ZB, wenn sehr viel Anspannung Bedrohung da ist wird sich die Empfindlichkeit runter regulieren.

00:02:44: bei sehr viel Angst ist mit unter weniger Schmerz erst da im Schock ist gar kein Schmerzen kommt erst später.

00:02:53: also das ist die die empfindlichkeit auf der anderen Seite.

00:02:58: ich komme weniger von der Empfindsamkeit, sondern ich würde zunächst mal vom Fühlen kommen.

00:03:06: Füheln heißt wie bewertigt denn die Empfindung?

00:03:11: Was mache ich denn daraus?

00:03:13: Beim fühlen kommt ein emotionales etwas emotionales dazu.

00:03:20: ist es bedrohlich ist es angenehm?

00:03:23: ist es etwas, was mich stört.

00:03:25: Ist es laut?

00:03:26: Ist das leise?

00:03:27: Das wäre sozusagen die Bewertung.

00:03:29: und wenn ich aus dieser Bewertungen dann noch eine Reaktion ableite Dann geht's um die Facette empfindlich sein Wenn die Reaktionen adäquat sind.

00:03:43: Und würde keiner von außen der beobachtet oder ich mich selber auch sagen Ich bin in empfindlichen ZB Es ist ein ganz heißer Tag und ich springe in ein ganz kaltes Wasser rein, dann schreihe ich wahrscheinlich weil es so noch genehm ist und viel zu kalt.

00:04:00: Dann würde keiner von mir sagen dass sich empfindlich wäre, weil es eine adäquate Reaktion wäre.

00:04:06: wenn ich aber was weiß ich?

00:04:08: Von zweiunddreißig Grad Wasser in dreiund dreißig grad Wasser gehe und ich dann auch schrei, dann würden alle sagen also das ist irgendwie nicht adäkuat, das passt nicht in den Kontext, das passt auch nicht in dem Zusammenhang.

00:04:21: eine Überempfindlichkeit von der Reaktion.

00:04:24: Ich hatte vorhin, bevor wir angefangen haben, der Simone gesagt, was fällt mir für eine Blume ein?

00:04:34: Eine Pflanze ein?

00:04:35: und dann hat Simone ein bisschen überlegt Und dann sind wir auf die Mimose gekommen.

00:04:41: Die Mimosis in unserer Vorstellung etwas sehr empfindsames oder sehr empfeindlich ist aber von der Reaktion gefangen.

00:04:53: Wenn man die anfasst, dann kann sie nur zugehen.

00:04:56: Ein weniger empfindlicher kann entweder... wenn weniger empfinde ich, dann hast du den Freiraum zu sagen Ich kann zugehen, aber ich kann sie eben auch lassen, wenn es nicht passt Dann wird das etwas was weniger empfeindlich ist.

00:05:13: Christian!

00:05:13: Es war ein einziger Vortrag zum Thema Yoga.

00:05:16: Ich kann's nie anders sagen weil Yoga ist letzten Endes nichts anderes als der Versuch immer wieder Reizreaktion zu durchbrechen.

00:05:24: Also erst den Reiz wahrnehmen, dann überlegen was will ich eigentlich machen um dann in die Aktion zu kommen und nicht kopflos sofort auf die Reaktionen auf den Reitz zu reagieren.

00:05:35: das ist ein letzter Konsequenz Yoga Und natürlich auch genau wie du sagst dieses erst dadurch dass sich die Kategorisierung darüber lege Zu etwas Besonderes Gute oder zu etwas Besonderem Schlechten mache, das verstärkt unsere wahrscheinlich darauf folgende Reaktion.

00:05:52: Also wenn ich sage Etwas ist besonders gut dann will ich es haben.

00:05:54: Wenn ich sage etwas ist besonders schlecht würde ich weglaufen oder mich ärgern und so.

00:05:59: Und das sind alles Dinge die uns helfen würden aus der Empfindlichkeit eine empfind Samkeit zu machen.

00:06:10: und eigentlich Christian ist doch dann die Empfindsamkeit die Fähigkeit, Dinge zu halten?

00:06:15: Also Reizezuhalten erstmal.

00:06:18: Also Reiz erhalten wäre ja schon... Die Folge, die Empfindsamkeit ist erst mal die Art, also die Sensibilität zu haben und zu wahrzunehmen.

00:06:29: Wir könnten empfinden auch mit erstmal rein, mit Wahrnehmen!

00:06:33: Mit Wahrnehmend, mit dem Sensor wie vorhin gesagt übersetzen.

00:06:37: Ich gucke ein bisschen zum Glas, weil er ganz große Augen macht Ein bisschen überlegen, was der jetzt dafür Gedanken dazu hat.

00:06:45: Nee ich habe gerade mich gefreut... Also das wäre nämlich die nächste Frage gewesen aber die seid ihr jetzt schon so halb am Anfang?

00:06:51: Ist Empfindsam sein eher die Stärke oder eine Belastung dann ist empfindsam seien ja eher ne Stärke.

00:06:58: Ich würde sagen wie immer hat es also ja einerseits macht es natürlich dein Leben finde ich reicher weil du mehr wahrnimmst und vielleicht kein Aber Das ist natürlich auch dann eine Fähigkeit, die man leben können muss.

00:07:17: Also vielleicht noch eins dazu.

00:07:19: wenn das ich würde jetzt erst mal sagen adäquat empfehlen zusammen zu sein in Situationen abhängig würde ich jetzt als maximale Stärke sehen.

00:07:30: aber Ich muss wie es kann auch ne Waffe sein.

00:07:34: Es kann auch ein Fluch sein.

00:07:35: ich muss damit umgehen lernen.

00:07:37: Wenn nicht praktisch dann rigide stereotype immer gleich reagiere oder gefangen bin in meiner Reaktion, oder nur reflexhaft reagiere.

00:07:47: Dann kann aus dieser Stärke für mich selber eine starke Belastung werden und gegebenenfalls eben auch für meine Umgebung oder auch im Beziehungskontext.

00:08:01: typisches Beispiel die Prinzessin auf der Erbse.

00:08:05: wir sind wieder bei Märchen die jeder kennt per se so fein zu empfinden, wahrzunehmen und der Zickmatratzen.

00:08:15: da ist noch eine Erbse.

00:08:17: Ist ja eigentlich eine tolle Gabel, es ist eine Stärke, ist ja toll nur daraus abzuleiten dass ich nicht zur Ruhe komme das sich nicht zum Schlaf kommt dass ich den ganzen Nacht nicht schlafen kann dass ich das vermutlich mit irgendwelchen Unsicherheiten Ängsten besetzen Das ist das, wo die Prinzessin gefangen ist.

00:08:38: Da kann sie sich nicht lösen.

00:08:41: Aber per se die Eigenschaft?

00:08:43: Tolle Eigenschaft!

00:08:44: Und bedeutet empfindsam auch gleichzeitig empathisch?

00:08:48: Das habe ich mir nämlich gerade gefragt.

00:08:50: Kann man das gleichsetzen?

00:08:51: Ich würde sagen nein.

00:08:52: Wenn ich natürlich empfindsam auch über alles was ich im sozialen Kontext wahrnehme interpretiere... feine Reaktionen des Anderes, das kann ich ja über alle meine Sinne wahrnehmen und dann ist es eine wichtige Voraussetzung von Empathie.

00:09:13: Es glaube ich braucht aber noch ne zweite Komponente Lars.

00:09:16: die zweite Komponente Lars ist dass ich mir vorstelle da sich mich in den Gegenüber hinein versetze und mir eine Fantasie mache und eine Vorstellung warum reagiert er jetzt so?

00:09:29: Warum verhält er sich jetzt gerade so, was ist denn da eigentlich mit ihm?

00:09:33: Und wenn ich natürlich irgendwie hier zehn Ritterrüstungen habe und das alles gar nicht sehe.

00:09:38: Dann bringe ja gar nicht die Voraussetzung mit dass ich mich hineinversetzen kann.

00:09:43: also empathisch braucht Empfindsamkeit, braucht aber noch eine Fähigkeit mehr dazu.

00:09:50: Das imaginierendes Ableiten des Vorstellungs Ja warum issen jetzt der Gegenüber so Wie ich das jetzt gerade wahrnehme.

00:09:58: Was passiert da in ihm drin?

00:10:00: Was mich noch mal interessieren würde, weil das hast du so ein bisschen angesprochen am Anfang schon Simone Warum wird denn Sensibilität oft negativ bewertet?

00:10:12: wie kommt es dazu dass wir gesellschaftlich dahin kommen?

00:10:16: also Ich würde fast behaupten Wir sind zwar auch besser geworden darin natürlich Weil wir sind natürlich sensibilisierter für gewisse Themen aber trotzdem wird Sensibilität oft immer noch negativ dargestellt?

00:10:29: Naja, also sensibilität braucht Zeit und Ruhe um Dinge sensibel wahrzunehmen.

00:10:36: Manchmal braucht eine Wahrnehmung die ich hatte auch im Anschluss Zeit um sie zu verarbeiten, zu metabolisieren, sacken zu lassen, zu integrieren.

00:10:49: das sind alles Prozesse.

00:10:51: nicht sofort in Geld umsetzen, erstens.

00:10:54: Und zweitens verlangsamen sie das Leben und das steht an der Leistungsgesellschaft natürlich total entgegen.

00:11:04: so also ich glaube dass es als ich in meiner Voluntärsausbildung war hieß es immer noch Mittagessen ist was also Mittag essen gehen ist etwas für Verlierer usw.

00:11:14: oder diese Sprüche kennen wir alle.

00:11:17: Abends um fünf geht jemand aus dem Büro und dann heißt das, machst du schon wieder einen halben Tag Urlaub.

00:11:22: Das sind alles Sätze mit denen ich groß geworden bin oder auch sozialisiert wurde.

00:11:28: beruflich.

00:11:29: Ich habe überhaupt nichts gegen Leistung.

00:11:30: im Gegenteil mir macht Leistung schon auch Spaß.

00:11:35: Sie sollte gesund sein.

00:11:38: aber ich glaube auch dass wir da besser werden, dass wir immer mehr verstehen Dass wir halt nicht diese vierundzwanzig sieben Arbeitstiere seien können und auch nicht sollten, sondern dass wir immer ein gesundes Oszillieren brauchen zwischen Leistung und Entspannung.

00:11:55: Also immer nur in der Entspannung zu sein ist ganz sicher nicht gut, da ist man antriebslos, immer nur an der Leistung zu sein überspannt irgendwann also das ist sicherlich ein dem Menschen angemessenes Leben zwischen beiden Polen hin und her zu oszilliren.

00:12:10: Christian wie zeigt die Sensibilität dann im Alltag?

00:12:14: bei jedem anders ausgeprägt.

00:12:16: Zum einen, wenn wir an Alltag denken, denken wir ja auch an Lebensbewältigung und überwinden von Konflikten, von Stresssituationen.

00:12:27: Und wenn in allen diesen unterschiedlichen Kontexten die deine Empfindsamkeit nicht in der richtigen Dosis dazu eingeregelt ist dann kann das entweder zur Überforderung führen zu Konflikten, in denen ich da bin oder auch vielleicht dass ich vom Gegenüber abgewertet bin.

00:12:50: Du bist zu empfindlich.

00:12:53: Es hat nichts mit Empfindsamkeit zu tun nämlich deine Reaktionen sind drüber oder auf der anderen Seite im Alltag.

00:13:00: wenn ich natürlich meine Empfindsamkeit zu sehr runter reguliere dann gehe ich da vielleicht dumpf Dröge durchs Leben.

00:13:09: Wir machen ja im Alltag mitunter, wir haben auch solche Patienten gehabt.

00:13:13: es gibt natürlich eine pathologische Ausprägung wie ich meine Empfindsamkeit herunter reguliere nämlich in der Depression.

00:13:21: Depression heißt Gefühl der Gefühllosigkeit.

00:13:25: Ich habe sozusagen dadurch das sich überhaupt noch zurechtkomme macht mein Nervensystem dass ich keine oder wenig Gefühle mehr wahrnehme.

00:13:37: Und das Schlimmste ist, in der Depression ist im Übrigen nicht eine Traurigkeit so wie wir es mit unterübersetzen.

00:13:43: Sondern die Schlimme ist dass ich nichts mehr fühle.

00:13:48: Würdest du dann sagen Christiane, dass wir als Gesellschaft empfindlicher geworden sind?

00:13:54: Also empfindlich meinst Du, wie weit wir auf unsere Reize, die wir wahrnehmen, auf das was wir, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und wie wir darauf reagieren?

00:14:06: Also wenn empfindlicher heißt, wir reagieren in unseren Käfigen, in unserem Gefangenen sein.

00:14:12: In unseren Mustern, in unseren falschen Mustern oder heißt Wir reagieren da adäquat drauf?

00:14:20: Oder wir sind in der Lage auch stopp zu machen.

00:14:23: also wir hatten das neulich ja auch in der Folge.

00:14:25: ich glaube wir schlechter werden.

00:14:28: über die Zeit ist und es hat das du vorhin gemeintest dass wir's aushalten zwar erst mal ein bisschen bei uns bleiben mit unseren Empfindungen, bevor wir sie raushaben.

00:14:39: Bevor wir aussagieren und eine Konsequenz daraus ableiten.

00:14:46: Da sind wir schlechter geworden in meinen Augen.

00:14:49: Ich glaube das auch.

00:14:50: Ihr meint, dass man zu schnell offen rausgeht

00:14:56: mit den Empfindung?

00:14:58: Wenn du sie artikulierst oder spiegelst ist es in Ordnung.

00:15:02: Aber wenn du sofort eine Handlungsableitung machst oder vor allem eine Bewertung machst, vor allem die Bewertungen im Sinne der Andere ist blöd und der andere schlecht, das nervt alles von der Seite.

00:15:17: Ich möchte nochmal bei dieser Sensibilität bleiben.

00:15:20: Es gibt ja auch noch Hochsensibilität?

00:15:23: Was ist das für ein Unterschied?

00:15:25: Also ich glaube dass der Begriff Hypersensibilitäts- Einer ist, den wir auch seitdem es damals ein paar Bücher gab.

00:15:35: Relativ relativ intensiv inflationär nutzen und ich glaube wir müssten nochmal einführen was ist gesunde Empfindsamkeit wo wir sehr feinfühlig wahrnehmen?

00:15:51: typischerweise können wir das ja auch erlernen zb.

00:15:55: wenn nicht blind werde Dann werde ich per se meine ganzen anderen Rezeptoren, meine Fähigkeit zu fühlen ganz anders ausprägen.

00:16:05: Dann ist wer der ja dann auch hypersensibel?

00:16:08: Ich glaube aber das sehr viel von dem was Hypersensibilität ist gar nicht Hypersensible ist sondern in der Fachsprache etwas von Hypervigilanz.

00:16:19: Hyper-Vigilanz heißt nicht ich bin jetzt in einer entspannten Atmosphäre.

00:16:26: Ich bin entspannt beim Wahrnehmen, sondern ich bin dadurch dass mein Adrenalin hochgegangen ist meine Stresshormone hoch gegangen ist weil ich in der Angst bin.

00:16:37: Dadurch bin ich viel viel aufmerksamer.

00:16:40: Typischerweise kennt es ja jeder wenn er alleine im Dunkeln durch den Wald geht.

00:16:46: Bin ich dann empfindsamer oder habe eine andere Aufmerksamkeitsschwelle, weil ich Angst habe und dadurch andere Stresspharmone.

00:16:55: Also wir müssen diese beiden Sachen glaube ich unterscheiden und ich glaube sehr viel wo wir sagen Wir sind hyperhypersensibel ist es gar nicht hypersensible oder hyper- oder sehr empfindsam sondern wir sind dadurch dass wir hohe einen hohen Stresslevel haben vor allem hyperaufmerksam.

00:17:15: Also ich habe eher dieses Hypersensibel, hab' ich für mich zum Beispiel eher abgespeichert in Hypersensible was andere Menschen angeht im Sinne von Menschen spüren lesen.

00:17:27: Sowas gar nicht so in diesem anderen Fokus oder?

00:17:31: Aber da bist du ja eigentlich wieder sozusagen wann bist Du sehr sehr und da sind viele dabei.

00:17:38: warum musst Du Menschen heute mehr spüren, mehr lesen.

00:17:44: Du bist ständig im Scan-Modus.

00:17:47: vermutlich deswegen weil es aus einer Unsicherheit heraus geboren ist kann mir der was anderes sieht mich ja genauso wie ich mir das vorstelle entsprechend dem seiner Vorstellung korrespondiertes und weil ich da ständig am suchen und am checken bin.

00:18:05: dadurch bin ich sozusagen hier in einer anderen Aufmerksamkeit.

00:18:11: Jetzt sagen wir, wenn man die Begriffe ein bisschen vermischt in einer anderen Sensibilität.

00:18:17: Es kommt immer darauf an aus welcher Motivation bewusst oder unbewusst bin ich denn so hypersensibel?

00:18:24: Oder so Hyperaufmerksamkeit?

00:18:26: Aus einer Bedrohungs-, aus einer Stresssituation heraus oder aus einer Situation heraus wo es einfach entweder in meinem Wesen ist oder wo es adäquat ist.

00:18:36: also dieser Faktor warum Kommt es so?

00:18:39: Und ich glaube, was mehr geworden ist in der Gesellschaft und darum wird auch der Begriff häufiger genommen ist.

00:18:44: Dass wir in einem anderen Stressmodus sind, in einem andern vergleichen muss.

00:18:49: Wir hatten das an einer anderen Stelle soziale Medien ständig vergleichend wie er ist.

00:18:54: Der andere schöner schneller stärker besser als ich selber.

00:18:58: Ja, das stimmt.

00:18:59: Naja, ich denke also ich glaube auch Stress insgesamt.

00:19:02: Der Cortisol-Spiegel unserer Gesellschaft ist deutlich höher.

00:19:06: deswegen lesen wir Oder versuchen wir mehr zu lesen, auch das Gegenüber.

00:19:11: Das ist vielleicht ein Klammern aber diese ganze Botoxerei führt natürlich dazu dass wir schlechter lesen können.

00:19:18: also mimiken dieses ganze feine Minenspiel fällt da natürlich weg?

00:19:23: Ich würde mich interessieren, da muss es doch eigentlich auch Studien zu geben oder nicht.

00:19:28: Deswegen

00:19:28: ist uns das übrigens auch unter Corona so schwer gefallen.

00:19:31: Da ist mir zum ersten Mal aufgefallen dass es ja nicht nur die Augen sind mit denen wir Gesichter lesen sondern durchaus alles was darunter liegt.

00:19:40: Wobei man auch besser geworden ist darin über Augen zu lesen dadurch dass man nur die augen gesehen hat.

00:19:45: aber was ja auch irgendwie spannend wäre wäre mal zu sehen so Kortisolwerte von Zeit, wo eben Social Media und dieses ganze schnellere noch nicht da war im Vergleich zu jetzt.

00:19:56: Da würde mich einfach mal interessieren wie da die Werte wirklich aus den Gipsa-Wohlstatistiken zu?

00:20:01: Wir müssen recherchieren.

00:20:02: ich bin mir sicher dass wir Altwerte haben.

00:20:05: natürlich ist es immer so wenn wir es nicht prospektiv machen das es nicht so einen hohen Sicherheitsgrad hat was man aus dem Daten machen kann.

00:20:15: aber meine Hypothese wäre Also klassisch ist das Dorf vor zweihundert Jahren eine Sippe von ein Hundert ungefähr, die ihre Routinen hatten.

00:20:28: Ihre Sozialgefüge hatten wo es vielleicht auch noch eher möglich war dass jemand der vielleicht ein bisschen außerhalb der Norm war trotzdem eine Akzeptanz hatte weil er seinen Platz gefunden hat, weil er nicht gleich ausgegrenzt worden ist.

00:20:44: meine Hypothese wäre wenn wir dieses kollektiv untersuchen durch die Bank niedriger Cortisol-Level, niedrigere andere Stressformone wie ihm hier und jetzt.

00:20:54: Warum?

00:20:55: Weil das annehmen ich werde angenommen wie ich bin.

00:20:59: Dort in so einer Gemeinschaft eine andere

00:21:02: war.".

00:21:03: Ja da streiche ich.

00:21:05: Ich würde mal zu dem Punkt gehen.

00:21:06: einfach nochmal zu dem Satz du bist zu empfindlich.

00:21:10: was macht dieser Satz mit Menschen?

00:21:12: was macht der Satz... euch zu fragen ist irgendwie so blöd weil Das passt nicht.

00:21:18: Also euch jetzt die Aussage um Ohren zu hauen, du bist zu empfindlich?

00:21:21: Das sehe ich ja gar nicht!

00:21:26: Meinst Du das wie eine Mimose letztendlich?

00:21:29: Ich nehme was wahr und tue dann Reflex

00:21:31: haben.

00:21:32: Was macht so ein Satz mit Menschen wenn man sagt du bist zempfindlich?

00:21:35: also das war

00:21:37: eher so.

00:21:38: Wenn Du es zu mir sagst würde ich sagen Du wertest mich ab ich will mich bewertet ich will dich entwertet.

00:21:44: Ja, würde ich auch sagen dass das

00:21:47: negativ

00:21:49: konnotiert ist.

00:21:51: Das führt ja dann wieder dazu... ...dass Menschen die eben sensibler sind, dann natürlich auch schneller an sich zweifeln wenn man so einen Satz raus blökt oder?

00:22:03: Ja na klar.

00:22:04: aber also ja und was Christian sagt gilt eben auch Wenn der Regler zu schnell ausschießt oder beziehungsweise die Reaktion auf das Ausschlagen nicht angemessen ist, kann man vielleicht schon sagen an der Stelle bist du zu empfindlich und dann kann man sich subjektiv als abgewertet empfinden.

00:22:26: Aber die Wahrnehmung des Gegenübers, der sagt Du bist jetzt aus zweiunddreißig Grad heißem Wasser in dreiunddreißig Grad heißt im Wasser gekommen und tust so als wird es jetzt hier kochen?

00:22:35: Und dann dir zu sagen da bist du zuempfindlich finde ich an der Stelle angemessen?

00:22:39: Ja gut, aber sagen wir mal.

00:22:41: Wir sind ja nicht im Beschreiben sondern in den Bewerten so wie wir es einsetzen und erstmals müssen wir akzeptieren die Empfindung ist so wie sie ist.

00:22:50: Und das ist ja das typische was wir mitunter als Eltern gegenüber unseren Kindern falsch machen oder auch selber falsch erfahren haben.

00:23:02: Ich habe vielleicht eine Wahrnehmung, ich hab Angst.

00:23:05: Mir ist das zu groß, mir ist es zu schwer oder mir tut etwas weh und dann höre ich Das tut nicht weh stelle dich nicht so an du musst da keine Schmerzen haben oder Es ist nicht so schlimm.

00:23:19: wenn's für mich schlimm isst Dann kann ich erst mal nicht weg diskutieren Sondern muss sich akzeptieren.

00:23:25: aha!

00:23:26: Es ist so!

00:23:27: Dann bin ich nicht in der Bewertung.

00:23:30: Also das Problem ist, wenn wir dieses Empfindlicht bewertenteinsetzen.

00:23:34: Wir müssen uns erstmal akzeptieren dass es so ist wie's is.

00:23:37: Beim Total... also bei mir war zum Beispiel früher das Beispiel, dass wenn Leute von Problemen gesprochen haben, als ich mal gedacht hab, also wenn ich die Probleme hätte dann hätt' ich sie gerne weil da tausche ich gerne im Gegensatz zu dem.

00:23:49: Es ist doch kein Problem!

00:23:50: Aber für den Gegenüber ist es ein Problem

00:23:52: und das ist das.

00:23:52: irgendwann kam die Denkweise zu sagen hey aber auch nicht jeder hat vielleicht so ein Päckchen zu tragen.

00:23:58: Nicht jeder hat die Probleme wie du sie hast, sondern für den fühlt sich dann auch ein kleineres Problem.

00:24:03: was sich für dich Labidar anfühlt.

00:24:04: Fühlt sich für den halt schwer an und das muss man auch berücksichtigen weil man sehr schnell immer aus dem eigenen Gefühl herausgeht.

00:24:11: aber ich kann ja nicht aus meiner eigenen Empfindung rausgehen ... mir gegenüber genauso empfindet.

00:24:19: Ja, und das ist halt alles relativ.

00:24:22: also wenn du immer... ...fuchzig Kilo geschleppt hast und sagst auf einmal ja wieso?

00:24:26: Das sind ja nur zehn Kilo,... ...das ist leicht.

00:24:28: aber wenn der andere immer nur zehn... ...Kilo geschlappt hat dann sind fuchzig ziemlich schwer.

00:24:33: Also insofern ist es immer abhängig.

00:24:36: Und du kannst es nur an die Person ist der Entscheider und ist der eigene der Empfindung Und ob sie schwer groß, blöd ist.

00:24:47: Es ist so wie es ist und das müssen wir erst mal beim Gegenüber in der Beziehung akzeptieren.

00:24:53: Aber

00:24:53: wir

00:24:53: können die Empfindungen nicht wegdiskutieren vom anderen.

00:24:56: Wie gehst du dann?

00:24:57: Und wie geht's dann weiter wenn die zweite Annahme ja die ist, die du hier auch schon getroffen hast jetzt gerade zu sagen naja insgesamt geht der Trend schon dahin dass wir zu wenig halten aushalten wie geht das zusammen?

00:25:11: Aber das ist ja jetzt Ableitung.

00:25:13: Zunächst müssen wir akzeptieren, es ist so wie es ist.

00:25:17: Es ist laut, es schrill und die Angst.

00:25:20: Und dann gibt's sehr viele Gründe, warum wir das nicht aushalten können, dass es laut schrill oder angst ist.

00:25:27: Das überzeugt mich jetzt nicht.

00:25:28: Nein

00:25:28: da bin ich auch noch nicht überzeugt.

00:25:30: Wir können ja nicht auf der einen Seite sagen, wir müssen das annehmen und wir müssen es so akzeptiert werden wie sie ist.

00:25:36: Dann können wir nicht auf den anderen Seite sagen... Es ist aber alles zu viel geworden.

00:25:42: Das ist doch das, was du auch gerade gesagt hast oder?

00:25:45: Also wenn etwas zuviel ist bei meinem Gegenüber und der mir das spiegelt, dann wird es zu viel nicht weniger dadurch, dass ich dem sage, es ist eigentlich nicht so viel.

00:25:57: Ich relativiere dies.

00:25:58: Das funktioniert nicht.

00:25:59: Das is

00:26:00: völlig klar!

00:26:01: Das

00:26:01: ist fürs Bewusstsein.

00:26:02: Es geht mehr darum, um wiederholen du den Punkt noch mal.

00:26:05: So

00:26:05: jetzt sagst du das gegenüber... Bleiben wir bei dem Beispiel der Kilos.

00:26:11: Dein Gegenüber schleppt immer zehn Kilo und jetzt schleppt er zehn Komma fünf Kilo Und sagt ich bin total überfordert es ist zu viel.

00:26:21: dann ist der eine punkt den kann Ich Total mitgehen so sagen muss ich akzeptieren für dich sind Fünfhundert Gramm Jetzt Zuviel ist dein subjektives empfinden Einverstanden.

00:26:31: Und trotzdem haben wir ja auch gesagt, insgesamt gehen wir immer mehr dahin zu sagen Wir können also über fünfhundert Gramm bei einem gesunden Menschen mit gesunden Muskeln Über einen kurzen Zeitraum fünfhundert Gramm mehr zu tragen kann man jetzt sagen merke ich spür Ich ist mir eigentlich zu viel.

00:26:49: aber wenn jetzt daraus die Ableitung wäre ich schmeiße alle Brocken hin ich kann ich trage nie wieder überhaupt irgendetwas.

00:26:56: Also eine Reaktion Gramm objektiv nicht angemessen sind, sind wir doch bei dem Punkt zu sagen, wir halten insgesamt immer weniger aus.

00:27:06: Also wie geht es zusammen?

00:27:07: Wie geht dieses die Aussage Wir halten insgesamt Immer weniger aus zusammen mit der Akzeptanz dessen dass man gegenüber sagt etwas ist mir zu viel und ich das Eigentlich da sind wir uns ja auch einig akzeptieren muss

00:27:20: also Ich auch dem ich jetzt jemand der da gerade überfordert ist weil wird zwei Sachen vermischen oder und ich schwer vermischen kann, nämlich erstmal was in unsere allgemeinen sociologischen Trends.

00:27:33: Und zum zweiten spieg ich mit der Person um die mir zu sagen, die mir sagt es ist so viel.

00:27:39: Ich muss erst mal akzeptieren dieser Person Es ist soviel und dann geht's drum.

00:27:45: wie kriegt diese Person?

00:27:46: Oder Wie kriege ich selber das ausgehalten?

00:27:50: dadurch dass sich vielleicht mehr trainiere dadurch dass ich einfach sehe akzeptieren muss.

00:27:56: Es wird nie mehr zehn Kilo sein, es wird immer zehn Komma fünf Kilo seien und vielleicht werden sie auch in drei Jahren Fünfzehn Kilo Sein.

00:28:06: Ich Muss Es Akzeptieren Weil das Leben so ist wie es ist Das Ist.

00:28:11: Aber ich Kann Derjenigen Person Erst Mal Nicht Absprechen Dass Es Das Als

00:28:18: Zu

00:28:18: Schwer Empfindet.

00:28:20: Okay Da Kann Ein bisschen Mehr Mit Anfang.

00:28:22: Ich kann das nicht.

00:28:23: Wir müssen erst mal vor dem ausgehen.

00:28:25: Das dürfen wir auch nicht, aber das war jetzt besser.

00:28:27: Also das war ja jetzt logischer.

00:28:30: Besser erklärt wollte das sagen hat sich nur nicht getraut.

00:28:36: Nee, das trifft es dann wohl.

00:28:38: Wann kippt denn Empfindsamkeit in emotionale Überforderungen oder bis hin in Krankheit?

00:28:44: Also das ist ja auch so.

00:28:45: müssen wir damit rechnen dass empfindsammere Personen schneller den Hang haben zu erkranken.

00:28:54: Also ich glaube noch mal, dass wir gut aufpassen müssen.

00:28:58: was heißt empfindsam und was mache ich aus meinen Wahrnehmungen?

00:29:03: Dann nenne ich sensibel Menschen, dann nehmen wir das empfindsamer weg und sagen sensible Menschen.

00:29:09: Ja

00:29:09: gut, sensibel ist es gleiche.

00:29:11: also ob ich viel oder wenig wahrnehme sondern was leite ich draus ab?

00:29:15: wenn ich in der Lage bin Aus dem alles was ich erlebe, gute Ableitungen zu machen.

00:29:25: Wenn ich auch den Freiraum mir erarbeiten kann... ...ich tue oder entlasse etwas wenn nicht zum Getriebenen meiner Empfindung wäre dann kriege ich das... Dann rutsche ich sicher nicht in etwas Krankhaftes.

00:29:41: Wenn mich dort in etwas Rigides in Rigide-Muster reinrutsche dann eben schon.

00:29:48: Und wenn ich vor allem auch nicht in der Lage bin, ich habe ja auch ein paar Systeme die mir erlauben meine eigene Empfindsamkeit zu regulieren.

00:29:57: Wenn ich meine Gefühle sozusagen selber auch... Ich kriege meine Angst besser hin geht die Empfindsamkeit runter.

00:30:05: Ich krieg meinen Turnus runter und dann wäre ich jetzt wieder bei der Simone, wenn ich in die Atmung gehe dann aktiviere ich meinen Parasympathikus.

00:30:15: Der Parasypathikuss macht erst mal, dass sich die Bewertung meiner Empfindungen in einer anderen Ort und Weise erlebe.

00:30:23: Ich bewerte nämlich nicht mehr bedrohlich über mein Angstsystem sondern ich bewerte diese Empfindung ganz anders Und da bin ich natürlich auch nicht zugetrieben In Ableitungen, in Verhaltensweisen, die mir sagen wir Stress ermöglicht, die mir Stress produzieren.

00:30:42: Die mir Konflikte produzieren und ich in dann negative Kreisläufe reinkomme.

00:30:47: Also per se würde ich mal sagen Sensibilität im Finnsamkeit hat nichts damit zu tun dass diesen Faktor ist das sich leichter in irgendwelche Erkrankungen reinrutscht.

00:30:58: aber die Tatsache wie gehe ich da mit um?

00:31:01: Beherrscht es kontänigt es beherrschaftes weniger.

00:31:05: Und wenn dieser Beherrschungsfaktor gut ist dann wäre ich auf der physisch und psychisch gesunden Seite sein.

00:31:12: Wenn der Beherrschungsfaktor schlecht ist, dann werde ich eher in Krankungen reinrutschen entweder körperlich oder auch seelisch.

00:31:20: Simone von dir noch was abschließen?

00:31:22: Nee das würde ich genauso unterschreiben.

00:31:25: selbstverständlich Und wie immer sind wir bei der Atmung angekommen.

00:31:29: Ja total Wir können da einfach nochmal.

00:31:31: eigentlich würde ich am liebsten Christians Worte so als abschließende Worte lassen weil die waren jetzt echt auf den Punkt Einfach nochmal festzuhalten.

00:31:38: Sensibilität ist definitiv keine Schwäche, Empfindsamkeit bedeutet oft hohe Wahrnehmungsfähigkeit und nicht jede emotionale Redaktion ist übertrieben.

00:31:49: Menschen fühlen unterschiedlich intensiv und das ist völlig okay.

00:31:52: Und vielleicht geht es nicht darum weniger zu fühlen sondern besser zu verstehen warum man fühlt.

00:31:58: und damit schließen wir ab.

00:32:00: Das ist jetzt auch echt ein schöner Satz gewesen.

00:32:02: Danke Lars

00:32:03: Vielen Dank

00:32:04: Danke Lars

00:32:06: Bis bald.

00:32:06: Und wenn euch das gefallen hat und ihr Lust habt uns auch zu unterstützen, dann hinterlasst uns doch gerne eine Bewertung oder drückt die Abo Glocke und folgt dem Podcast.

00:32:18: Vielen Dank!

00:32:19: Anlaufstellen und Hilfsangebote rund um das Thema seelische Gesundheit findet ihr natürlich in den Show-Notes und wenn es euch gefallen hat, dann lasst doch gerne mit der Bewertungen da oder drück die Apo Glocche, dann verpasst ihr keine Folge mehr.

00:32:36: Zu viel,

00:32:37: der Mental Health

00:32:38: Podcast

00:32:39: wurde dir präsentiert von Valéara.

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