Stark sein heißt nicht, nie zu fallen
Shownotes
Jeder Mensch erlebt Krisen – doch warum gehen manche gestärkt daraus hervor, während andere lange darunter leiden? Ist Resilienz angeboren oder kann man sie lernen? In dieser Folge sprechen Lars Tönsfeuerborn, Dr. Christian Utler und Simone darüber, was Resilienz wirklich bedeutet. Christian erklärt die neurobiologischen und psychologischen Grundlagen, Simone zeigt, welche Rolle Selbstwahrnehmung, Körper und Achtsamkeit spielen, und Lars bringt eigene Erfahrungen aus schwierigen Lebensphasen mit ein.
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00:00:03:
00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zu viel der Mental Health Podcast.
00:00:18: Mein Name ist Lars Thuns Feuerborn Und mit mir hier zusammen sind Simone und Christian, Hi!
00:00:24: Hallo Lars!
00:00:25: Na geht's euch gut?
00:00:27: Ach wir haben eine schöne Lockerheit glaube ich oder Simone?
00:00:30: Ich glaub
00:00:30: auch Ja?
00:00:31: Eine Entspanntheit.
00:00:33: Ist das auch Resilienz?
00:00:36: Kann man Resilience unter Entspantheit packen?
00:00:39: Das ist eine gute Frage.
00:00:40: Ich würde sagen, ich würde sagen...ich weiß es nicht!
00:00:46: Ich bin blöderweise schon positioniert und möchte sagen ne.
00:00:53: Gut.
00:00:54: Hätte ich intuitiv auch gesagt.
00:00:55: Denn viele glauben starke Menschen hätten keine Krisen.
00:00:59: vielleicht sind hier sind sie aber nicht stärker sondern haben gelernt anders mit ihnen umzugehen.
00:01:06: unser heutiges Thema Resilienz.
00:01:08: Und da möchte ich doch direkt mal abgeben an Christian, was versteht man psychologisch und neurobiologisch unter Resilienz?
00:01:18: Und ist sie angeboren oder kann man sich entwickeln.
00:01:22: Ich würde als erstes gerne von gar nicht von der Psyche kommen sondern vom Wortstamm bei wahrscheinlich Simone Stärker wäre.
00:01:34: Der Begriff kommt eigentlich aus der Materialwirtschaft.
00:01:38: Du guckst einen Stoff an, den Metall wie auch immer und diese Stofflichkeit geht kehrt nach einer Belastung, nach einem Strick, nach dem Zug, nach der Belastungen zurück in den Ausgangszustand.
00:01:55: Das heißt übertragen jetzt in unsere Psychosprache, in unsere Menschensprache wäre das als erstes Mal.
00:02:02: Belastunge haben wir einfach.
00:02:05: es gibt es zu viel aber werden wir nach einer Belastung kehren wir danach wieder in unsere Ausgangssituation zurück.
00:02:17: und am besten wäre es natürlich, wenn jetzt eine Ausgangs-Situation ist die mehr Ausgegleichglichenheit hat wie in dieser Stressphase.
00:02:25: Und wenn wir da über alles wieder hinkommen können dann hat das was mit Resilienz zu tun.
00:02:32: in meiner Interpretation weil ich ja auch Psyrotherapeut bin würde ich es jetzt psychodynamisch ausdrücken, Resilienz wäre unsere Fähigkeit innere Konflikte die wir haben äußere Konfikte auszuhalten ohne dass wir uns selber verlieren innerlich in unserer Seele.
00:02:55: Bedeutet auch einfach man kann sie schon auch entwickeln.
00:02:58: Sie muss nicht nur angeboren sein Sie ist das letzte,
00:03:02: ich glaube es ist wie alles.
00:03:04: Wie Muskeln, wir atmen, wie Seele über alles.
00:03:08: Wir können das trainieren und wissen aber auch natürlich dass wir verschiedene Ausgangssituationen haben.
00:03:14: Ich zum Beispiel war nie ein guter Sportler, ich werde nie Weltmeister werden im Stabhochsprung.
00:03:19: Andere haben eine andere Ausgangs-Situation die kommen da wahrscheinlich schneller einfach weiter.
00:03:25: Simone, wie würdest du Resilienz aus deiner Arbeit mit Menschen beschreiben?
00:03:29: Also ich würde es mit anderen Bildern beschreiben, inhaltlich bin ich vollkommen bei Christian.
00:03:34: Ich würde in dem Fall jetzt hier übers Nervensystem kommen wollen.
00:03:38: wir haben den Parasympathikus und den Sympathicus.
00:03:42: Der Sympatikus ist zuständig für Anspannung, Fight, Flight-Modus also für alles was wir brauchen um wirklich sehr fokussiert konzentriert vielleicht zu kämpfen zu arbeiten whatever.
00:03:54: Und der Parasymprethikus für die Entspannungen In unserem menschlichen Leben geht's nie darum ausschließlich im Parasympathikus und in der Entspannung zu sein.
00:04:02: Also wer überentspannt, der hängt irgendwann körperlich geistig durch wie eine Hängematte und kommt zu gar nichts mehr.
00:04:08: das also wir sind schon gemacht auch in diese Spitzen ins Parasypathikuss und in den Sympathikkuss zu kommen und ich glaube dass hält uns auch lebendig.
00:04:16: Das Interessante daran ist es gibt zwischen Parasymphatikuss ein sogenanntes Window of Tolerance also dieses Fenster dazwischen.
00:04:24: wenn wir uns in dem bewegen ist eigentlich alles gut.
00:04:27: die Peaks nach oben und außen oben und unten sind jeweils die Peaks in den Sympathikos oder Parasympathicos.
00:04:34: Und das eine ist, glaube ich, wenn Resilienz ist jemand der einerseits auch relativ schnell wieder aus diesen Peaks, in die Mitte kommen kann.
00:04:45: andererseits ist glaube ich Resilience auch.
00:04:47: und da gucke ich jetzt zu Christian.
00:04:48: Ich würde auch sagen dass Resiliens also wenn nicht das Wunder of Tolerance Erweitern kann, also vergrößern kann.
00:04:55: Habe ich auch eine größere Resilienz als wenn ich ein sehr schmales Window of Tolerance habe?
00:04:59: Also Christian nickt was ihr jetzt noch nicht seht.
00:05:03: Ja, das wären für mich diese beiden Dinge.
00:05:06: und nochmal es geht in dieser ganzen Resilience Geschichte oder Narrativ.
00:05:11: Für mich geht es nie darum zu sagen wir müssen alle grundsätzlich in der Entspannung sein.
00:05:14: Das finde ich ehrlich gesagt auch ein bisschen dummes Zeug.
00:05:18: Wenn man nochmal über das Verhalten kommt dann wer das übersetzt.
00:05:22: Jeder hat also seine Trickerfaktoren, seine Muster.
00:05:25: Irgendwas nervt dich!
00:05:27: Du explodierst und du gehst auf.
00:05:31: Wenn ich in der Lage bin wie Simone sagt ein Windhof Toleranz zu haben das heißt ein Windhoch auf ein bisschen erstmal zurücklehnen und in dem Zurücklehnen komme Zu dem Bewusstsein, ich habe die Freiheit zu explodieren in meiner normalen Routine das runterlaufzulassen.
00:05:51: Ich habe aber auch die Freiheit des zu lassen und es lasse sich dann vielleicht mal so ein zwei Minuten oder eine minutenfreundschaft versprecher bleiben wir mal bei Sekunden stehen Dann wäre diese Fähigkeit wenn nicht dessen bisschen kann ein bisschen besser kann dann werde ist ein Ausdruck dass ich resilienter bin.
00:06:10: welche Rolle spielt die Verbindung zu sich selbst Simone.
00:06:15: Das finde ich jetzt eine interessante Frage, weil ich glaube du kannst dich auch sehr unempfindlich gegen äußere Einflüsse zeigen und geben oder einfach sein ohne mit dir selbst im Kontakt zu sein.
00:06:27: also das wäre dann aber möglicherweise da gucke ich jetzt echt mal Christian an es ist hypothetisch.
00:06:32: da könnte ich mir vorstellen dass wenn jemand so ist alles von außen er abwert.
00:06:37: dann ist es eher Abwehr als Resilienz.
00:06:39: Man braucht ja relativ viel Energie dafür, dass du diese Abwehr halten kannst, deine Schutzschilder aufrechterhalten wirst.
00:06:45: Dann wird das jetzt gefühlt.
00:06:47: aus meiner Interpretation an die Resilience wäre, dass Du übersetzt genau das Gegenteil mit diesen Einflussfaktoren so umgehst, dass DU eben weiter mit dir im Selbstkontakt bleiben kannst.
00:07:06: Also übersetzt, da sind wir nicht sehr bei Simone weil ich den von dir hab dem Begriff.
00:07:12: Ein gutes mit dir selber im Kontakt sein wäre ein Indikator, ein Zeichen dass du Resilienz stark bist.
00:07:26: Im Yoga würden wir sagen Zeugenbewusstsein.
00:07:28: Also ich...
00:07:29: Was für ein Bewusstsein?
00:07:30: Zeugen-Bewusstsein, also ich kann nach innen gucken und sagen ah!
00:07:33: Ich bin gerade wütend oder ah!
00:07:35: ich bin grade sehr müde oder
00:07:36: ah!!
00:07:36: Ich bin grade ängstlich.
00:07:38: Also das nicht zu sagen, dass aufgehen in der Angst wäre das Gegenteil von dem sondern zu sagen ich habe nicht Angst sondern nein ich bin nicht die Angst sondern ich habe Angst was nicht nur semantisch sondern wirklich auch im Empfinden großer Unterschiede.
00:07:57: Würdest du sagen, Christian ist resilient?
00:08:00: Christian ist saumäßig resilient.
00:08:02: Also ich kenne ... Ich wusste,
00:08:03: dass das kommt!
00:08:04: Deswegen musste ich es fragen.
00:08:06: Christian ist extrem gut im Dinge halten können wirklich tragen und halten können.
00:08:14: ob Christian immer hundert Prozent im Zeugenbewusstsein dabei ist weiß ich nicht.
00:08:18: Ich glaube er ist mehr als er zugibt aber manchmal vielleicht auch weniger als erfüllt.
00:08:25: Das Zeugenbewusstsein würde ich gerne, das müsste ich glaube ich noch mal ein bisschen ausgeführt haben.
00:08:29: Das Zeugenbewusstsein... das ist glaube ich nochmal was, was ich noch nicht ganz...
00:08:35: Zeugen-Bewusstsein ist ein Begriff aus der Yogatradition.
00:08:38: also was wir im Yoga wollen ist dass wir Yoga möchte, Yoga in seinen drei Disziplinen Assana, also Körperübung, Pranayama Atemübung und Meditation.
00:08:49: Das ist ein Dreiklang.
00:08:52: Diese drei zusammen machen Yoga aus in der ursprünglichen Form.
00:08:57: Heute machen wir Yoga auf der Matte und sagen, das ist Yoga.
00:09:01: Das ist nur ein Drittel.
00:09:04: Und was Yoga mit diesem Dreiklang erreichen möchte, es nicht Entspannung ist.
00:09:07: nicht dass du keine Rückenschmerzen mehr hast.
00:09:09: Das sind alles Dinge die passieren.
00:09:11: Das is aber nicht das Ziel von Yoga.
00:09:13: Yoga möchte, dass Du in Deine Bewusstheit kommst.
00:09:18: Dass Du also jederzeit Ich sag's mal umgangssprachlich, Auskunft geben kannst über das was in dir ist.
00:09:25: Und das wäre zum Beispiel das Zeugenbewusstsein.
00:09:28: oder ich mache mir ein Beispiel mit dir.
00:09:32: Du siehst diese Flasche auf dem Tisch und du kannst sagen naja das ist ein falsches Beispiel.
00:09:39: nein ich kann das jetzt gerade nicht, ich merke da bin ich jetzt gerade blockiert war es übrigens auch Zeugen-Bewusstsein ist weil ich stommel jetzt nicht weiter rum sondern ich kann ja jetzt sagen ich habe da gerade einen Knoten im Kopf blockiert.
00:09:50: Das ist Zeugenbewusstsein, Auskunft geben
00:09:54: über das
00:09:55: was in dir ist weil das bedeutet wenn du beobachten kannst was in Dir ist dann kannst Du nicht gleichzeitig das sein.
00:10:05: also in meinem Fall jetzt ich hatte ja gerade einen Knoten im Kopf Ich bin blockiert gewesen.
00:10:10: Ich kann nicht die Blockierung sein Wenn ich sie beobachen kann.
00:10:15: Also muss es eine Instanz in mir geben die die Gefühle die ich habe anguckt und diese Instanz kann ja Auskunft geben.
00:10:25: Verstehst du?
00:10:26: Ja, doch ich habe es verstanden.
00:10:28: Also das heißt wenn ich eine Instanz in mir habe die meine Gefühle beobachten kann dann muss sich ja mehr sein als nur meine Gefülle.
00:10:35: Das kann hier gar nicht anders sein.
00:10:36: aber wenn ich sagen kann Ich hab Angst oder ich bin blockiert oder whatever Kann ich dieses Gefühl nicht sein.
00:10:44: Und diese Instanzen können wir auch identifizieren im Gehirn, die heißt Insula und wir können genauso wieder diese Insula trainieren.
00:10:54: Dass sie wächst wenn ich diesen Zeugen beobachte immer wieder angucke wer wäre wie in Training?
00:11:01: Wie geht es mir jetzt?
00:11:02: was spüre ich genau in diesem Moment?
00:11:04: Was ist da jetzt eigentlich genau los?
00:11:06: dass sich mir das sozusagen an gucke?
00:11:08: wer ein ein vehikel?
00:11:10: wie ich weil du ja gesagt hast auch gefragt hast kann man das erlernen?
00:11:14: wie kann man es trainieren?
00:11:16: das wär ein Ein Trainingsmittel dazu.
00:11:21: Und wenn jetzt unsere These von gerade zutrifft, dass Resilienz mit Selbstkontakt zu tun hat?
00:11:30: Das war vorhin deine Frage!
00:11:32: Dann muss Zeugenbewusstsein unweigerlich auch mit Resilience zu tun haben.
00:11:39: Ja kommt hin ist so.
00:11:44: Nein ich bin halt nicht so... Also ich würde mich jetzt selber Ich habe immer gedacht, ich bin sehr resilient.
00:11:53: Aber wobei ich glaube auf eine bestimmte Art resilient.
00:11:56: Ich bin mit Sicherheit nicht so resilient wie Christian das ist der strahlt es ja auch schon wirklich komplett aus finde ich also da merkt man das auch einfach dass er wie so ein Fels in Abrandung steht und da passiert einfach gar nichts drumherum.
00:12:08: eigentlich dann oder sehe ich das falsch?
00:12:10: doch das ist schon so oder?
00:12:11: Das
00:12:12: ist jetzt schon so weisig.
00:12:13: Ja
00:12:13: Resilienz wäre ja wenn ich Resiliens wert.
00:12:17: Ich bin vielleicht ein Fels, aber die Brandung kommt.
00:12:20: Ich veränderte mich.
00:12:21: da wird auch was ausgespült Aber ich finde über die zeit x wieder zurück zu meinen
00:12:27: fels.
00:12:28: Christian macht aber gerade auch ich hoffe ich werde jetzt nicht so distanzlos christian.
00:12:32: christian macht ja aber auch gerade die erfahrung das mit viel Körperarbeit also yoga sich auch psychisch was verändert
00:12:40: auf jeden fall.
00:12:41: Also jetzt bin ich sechzig weil du gesagt hast wie kann man sie entwickeln?
00:12:45: Ich spür das so was von unglaublich.
00:12:47: Und du hast es vorher noch nicht so gemacht?
00:12:49: Ich habe immer Körperarbeit gemacht, habe aber die Körperarbeit gerade im letzten Jahr viele Einflussfaktoren Belastungsfaktore vernachlässigt, meine Routinen vernachlässigt.
00:13:03: Das ist immer das Gleiche!
00:13:04: Du musst die Routine immer wieder haben und du musst immer wieder die Sensibilisierung haben und dann brichst du weg davon.
00:13:10: Ich habe auch dann gespürt, wie ich sozusagen diesen... ...ich hab einen Freiheitsgrad.
00:13:15: Ich muss, ich muss nicht.
00:13:17: Ich komme zu mir zurück, wie das weniger geworden ist und merke jetzt in dem Jahr eben über den Faktor Körperlichkeit Bewegung Entspannung Ruhe auch erfahren.
00:13:29: also sind sozusagen du brauchst verschiedene Dimensionen Ebene wenn das Spielerischer wieder wird Du sagst es vorhin gesagt ein Tanz Dann kommt es wieder mehr.
00:13:39: Gehen wir mal rein, warum Menschen unterschiedlich auf Krisen reagieren.
00:13:44: Warum erleben zwei Menschen die selbe Krise völlig unterschiedlich?
00:13:48: Das weiß ich nicht.
00:13:52: Oh, da ist on you Christian!
00:13:54: Das ist natürlich wahrscheinlich die komplexeste und
00:13:59: philosophische Frage der
00:14:00: schwierigste Frage überhaupt, die wir auch uns stellen können und wo wir in der Wissenschaft... keine einfachen Antworten haben und wo es auch für einen Podcast Zeit schwierig ist, das auf einem Punkt zu bringen.
00:14:17: Dann frage ich einen anderen Punkt.
00:14:19: Welche Rolle spielen Kindheit, Bindung und Erfahrung dabei?
00:14:23: Es geht los in der Kindheit mit den Prägungen.
00:14:26: Du hast Urprägungen mitbekommen.
00:14:29: Manche Prägung die dann auf Emotionenstinkteinzahlen passieren nur wenn du es ein einziges Mal erfahren hast oder vielleicht gar nicht persönlich erfahren hast, sondern mit deiner Mutter die dir am nächsten ist oder mit deinem Vater einmal erlebt hast.
00:14:44: Das heißt sozusagen, wenn du ein kleines Kind bist und über die nächsten Bezugspersonen relativ intensiv Unsicherheit, Ängstlichkeit gespiegelt hast, dann hast du schon mal eine ganz andere Urprägung.
00:15:00: D.h.,
00:15:01: du startest von einem tieferen Niveau dich in eine Sicherheit, in eine Resilienz hineinzuentwickeln.
00:15:09: Also das ist vielleicht Kindheitprägung.
00:15:12: Es ist sicher sehr relevant.
00:15:14: Das Zweite wie ist denn dein Bindungsverhalten?
00:15:18: Ein... Ist es sicher oder unsicher?
00:15:20: Ist es ambivalent?
00:15:22: Ein ganz wichtiges Vehikel in der Resilience ist natürlich Wie sicher fühle ich mich in Bindungen und halten die Weil wenn Stressfaktoren kommen, auch Stressfektoren in der Bindung und ich habe das Vertrauen dass sich wieder in die stabile Ausgangssituation der Bindung zurückkommt.
00:15:39: Das wird wieder so sein!
00:15:41: Ich werde da gehalten, ich werde dafür sorgt... Die Bindung bricht nicht ab.
00:15:45: dann ist es natürlich ein ganz ganz wichtiger Faktor leichter auf ein höheres Resilienzniveau zu kommen.
00:15:54: als jemand der da sehr bindungsunsicher ist von der Entwicklung her sehr viele Erfahrungen gemacht hat, Mutter manchmal liebt, manchmal blöd.
00:16:03: Manchmal gar nicht da, nicht verlässlich.
00:16:06: Der hatte sozusagen eine ganz andere Ausgangssituation.
00:16:11: auch so zu sagen wie wäre ich unterstützt?
00:16:14: Sozial habe ich ein Gefüge wo ich weiß ich wär aufgefangen, ich wär gehalten Ich wär so angenommen Wie ich bin.
00:16:23: dann sind es Faktoren die unglaublich natürlich Resilienz fördern.
00:16:29: Jetzt ist Resilienz, Krisen... Das hat alles mit Stress zu tun.
00:16:34: Was passiert in unserem Gehirn unter Dauerstress?
00:16:39: In diesem ganzen Kosmos!
00:16:41: Der der Dauerstress macht die andere Seite unsensibel und führt dazu dass die Andere Seite eigentlich gar kein Gehör mehr hat.
00:16:52: du bist ja dann also dieses Inselorgan wo ich rein hören kann.
00:16:58: Wie geht's mir jetzt?
00:16:59: Hat ja gar keine Chance mehr, sozusagen ein Signal auszusenden.
00:17:03: Weil dieses Stresssignal du musst flüchten oder kämpfen deutlich, deutlich lauter ist.
00:17:11: Erinnert dich an eine Folgenblas die wir hatten kürzlich Christian hieß er glaube ich der gesagt hat eigentlich hat man mit Christians Worten gesprochen mein Inselorgan oder könnte es jetzt auch spiritueller sagen meine Seele In Klammern, wo mir dich nicht sagen will dass das Inselorgan die Seele ist.
00:17:31: Immer gesagt irgendwas stimmt nicht und weil die Seelle nicht gehört wurde hat der Körper reagiert.
00:17:37: Das war bei Christian dem Vater.
00:17:40: Einen der zurückliegenden Folgen das ist das was passiert wenn die andere Seite dann nicht mehr gehört wird.
00:17:46: Das heißt du verlierst den Selbstkontakt ja?
00:17:48: Also es übersetzt wir waren hervorhin bei der Materialwirtschaft.
00:17:53: letztendlich, wenn der Stress kommt.
00:17:54: Der Stress wird zum Beispiel der Druck auf den Stahl.
00:17:57: Das ist immer gebogen das hat ja gar keine Chance mehr in die Ausgangssituation zurückzukehren.
00:18:05: und wenn es keine Ausgangsituation ist was anderes?
00:18:08: Wenn's keine Straß ist... Was ist es, wenn's zu lange dauert dann bricht auch der Stahl genauso wie wir vielleicht zusammenbrechen.
00:18:16: Wir können es lange halten, wir können es lang aushalten, wir bauen uns Versagen auf Wände auf, aber es hat natürlich energetisch.
00:18:26: Es ist nicht das Level unserer Ausgeglichenheit und den Zustand in den wir eigentlich hineingeboren worden sind, den wir auch brauchen um uns auf Dauer zu
00:18:40: erhalten.".
00:18:41: Und die Ausgeglichenheit dass wir's du lasst aus deinen Trainingsplänen kennen?
00:18:46: Jeder Trainingsplan beruht darauf, dass dich selber puscht Und aber auch wieder in die Entspannung kommt.
00:18:54: Ich muss Pausen machen, also ich muss ja.
00:18:56: wenn ich jetzt einen Satz gemacht habe dann muss ich mich zwischen ein und anderthalb Minuten muss sich pausieren.
00:19:03: Der Muskel wächst in der Entsparnung!
00:19:05: Genau das ist ja sowieso so ne?
00:19:07: Ja ich bin ja jemand...ich liebe Muskelkater dann weil ich einfach weiß ich hab was getan.
00:19:11: Da fängt ja das Wachstum an ... im Schlafregen riecht.
00:19:15: Deswegen ist Schlaf gesunderschlafen, viel Schlaf wichtig wenn ich viel Sport mache.
00:19:18: Ist auch
00:19:19: ein Resilienzfaktor natürlich...
00:19:20: Wenn wir das
00:19:21: schlafen anders gelingt zahlt es auf meine Resiliencefähigkeit.
00:19:25: Total!
00:19:26: Ich merke ja dass ich ein dickeres Fell habe wenn ich gut gepennt hab.
00:19:29: Dann sehen wie heute.
00:19:31: Wobei ich brauche heute kein dickes Fell bei euch.
00:19:33: Heute werde ich nicht in den Mangel genommen hier.
00:19:36: Aber ähm ich merke oder ich Geh ja auch bewusst nicht zum Sport, wenn ich eine Nacht hinter mir habe wo ich vielleicht drei vier Stunden nur geschlafen hab weil ich so beschissen gestrafen hab.
00:19:44: Weil ich weiß da wird mit dieser Sport nichts bringen der wird nicht ankommen da wo er ankommen soll.
00:19:49: Ich habe das deswegen gesagt weil eben in der Körperarbeit also beim sport ist das für uns alle Völlig gang und gäbe, völlig normal.
00:19:56: Natürlich wenn ich trainiere, wenn ich für den Marathon trainiere dann habe ich Trainings Tage und ich hab selbstverständlich Ruhetage.
00:20:02: Und das ist ja auch nicht jeden Tag zum Sport?
00:20:04: Genau!
00:20:06: Für den Körper ist uns das völlig normal, für unsere Psyche scheint es uns überhaupt nicht normal zu sein.
00:20:10: da sagen wir Nö die können durchpowern.
00:20:12: Nein kann sie eben echt... Die braucht genauso.
00:20:15: Ich glaube dass es für unser menschliches Dasein wirklich wichtig ist.
00:20:20: Also nur Entspannung ist glaube ich nicht gut.
00:20:23: Aber dieses Wechselspiel von Anspannungen-Spannung, die braucht es auf allen Ebenen, nicht nur auf der körperlichen Ebene?
00:20:29: Vielleicht
00:20:29: wenn wir... Ich hatte vorhin das mit der Bindung, du hattest gefragt oder auch mit dem sozialen Kontext, mit der Unterstützung angesprochen.
00:20:36: Wir hatten jetzt den Schlaf als wichtigen Faktor.
00:20:39: Wir hatten die Pausen ein wichtiger Faktор auch, den ich vielleicht schon als Kind auch an trainiert bekomme Oder eben auch nicht.
00:20:46: so was wie Hoffnung Wenn ich eine Perspektive habe, einen Blick das geht zu Ende.
00:20:53: Es ist zu erreichen und auszuhalten.
00:20:56: Ich weiß nach dem Aushalten komme ich zurück.
00:20:59: Das heißt er übersetzt Hoffnung.
00:21:02: Dann ist es ein Faktor wenn ich dort schwinge damit auch in diese Resilienzfähigkeit einzahlt.
00:21:13: Dann könnten wir noch mal sagen, wenn ich bei der Hoffnung bin, dann halte ich vielleicht etwas leichter aus, wenn das ganze Sinn macht!
00:21:20: Wir haben geglaubt sozusagen dass unser Podcast Sinn macht, darum nehmen wir auch einiges an Aufwand aus was ja eigentlich Anspannung ist.
00:21:31: aber es ist was was Sinn macht.
00:21:33: also auch solche Aspekte sind wichtig Wenn wir über Resilienz sprechen.
00:21:38: Oder wird der Finger gehoben, pass auf!
00:21:40: Pass auf und der Finger wird gehoben.
00:21:42: jetzt kommt eine Message.
00:21:43: Genau weil Lars pass auf einen Satz für Christian den Christian bestimmt sauschön findet wenn wir es schaffen Sehnsucht vor Freude zu nennen gehts uns gut.
00:21:52: Oh ich wusste er Ich hatte den noch nicht Simone.
00:21:57: den Satz da kommt natürlich in meinem Buch rein Und ich krieg hier richtig Schieberring und Fußball
00:22:04: Wenn wir es schaffen, Sehnsucht vor Freude zu nennen.
00:22:08: Also Sehensucht nach, es muss besser werden so ist man sollte irgendwie wenn das nicht mehr eine Sehmsucht ist sondern die Vorfreude mit anderen Worten du hast heute von Manifestation gesprochen ich manifestiere dass sich irgendwie besser schlafen kann.
00:22:19: So also wenn wir das schaffen dann sind wir in einem anderen State of mind weil dann
00:22:24: im Sinne von Ich, ich manifestier jetzt ich schlafe in der neuen Wohnung besser und habe aber die Sehsucht dort besser zu schlaven.
00:22:32: also ich wünsche mir besser zu Schlafen Im Gegensatz zu...
00:22:36: Ich weiß,
00:22:37: ich werde besser schlafen.
00:22:39: Ja und das darf ich in Knackpunkt!
00:22:41: Deswegen klappt Manifestation bei mir noch nicht so gut weil ich immer noch in diesem Sehnsuchtspunkt bleibe.
00:22:46: Oh, das finde ich aber schön.
00:22:46: Das
00:22:47: habe ich euch beide glücklich gemacht.
00:22:49: Den muss ich mir noch einmal sagen, den muss ich mehr notieren sonst kriege ich den noch nie.
00:22:55: Wenn wir es schaffen, Sehmsucht vor Freude zu nennen geht's uns vermutlich besser.
00:23:05: Sie wohnen, lächelt und schaut wie ein Honiku-Hupferd.
00:23:07: Das stimmt!
00:23:08: Es
00:23:08: ist ein inneres Bonawagel.
00:23:12: Geht es uns vermeintlich besser?
00:23:13: Vermutlich
00:23:14: nicht vermutlich.
00:23:15: Man könnte auch sagen geht es uns besser aber so apodiktisch würde ich das jetzt nicht formulieren wollen.
00:23:20: So habe ich einen Titel für die Folge.
00:23:22: Es gibt natürlich noch einen anderen Faktor den du auch kennst und wir alle sowas wie Gesundheit körperlichkeit das passt.
00:23:30: wenn die letztendlich sehr angegriffen dann gelingt es uns auch deutlich schwerer in einen Zustand, der uns zurück in das Ausgewogene bringt zu bringen.
00:23:45: Das
00:23:45: wäre nämlich jetzt
00:23:46: eine Frage!
00:23:46: Auf der anderen Seite auch der Stressfaktor haut ganz anders durch viel mehr Spannung sozusagen.
00:23:52: Der Ausschlag ist deutlich, deutlich höher.
00:23:55: also das heißt wenn nun jemand sagt ich mach dir jetzt ein Resilienzkotching und da macht er... Es ist alles.
00:24:03: Die Bewegung, es ist der Schlaf, die körperliche Gesundheit, das sind die Facetten, der Bindung, der Selbstwirksamkeit kann ich was erreichen?
00:24:15: Ich bin in der Lage, dass was Kognitives dann, ich kann Lösungsstrategien mir erarbeiten.
00:24:21: Ich habe auch das Gefühl, ich hatte schon mal Lösungen erarbeitet, die funktioniert hat auf, die kann ich zurückgreifen.
00:24:27: Das sind EUS-Fasetten unsere Kompetenz, unsere Fähigkeit stärken zurückzukommen.
00:24:37: Ganz flach würde ich vielleicht sogar sagen Resilienz hat sehr viel mit Aushaltevermögen zu tun.
00:24:44: Deswegen werden nämlich noch die Frage welche Faktoren fördern Resilience wissenschaftlich?
00:24:48: Das ist das
00:24:49: was du gerade gesagt hast.
00:24:49: Das
00:24:49: waren jetzt diese Faktoren.
00:24:52: Genau da hast du mir jetzt die Frage schon beantwortet.
00:24:54: vorher Wie helfen Achtsamkeit Yoga und Atmen dabei Resilienter zu werden?
00:24:59: Sehr natürlich.
00:25:00: Also Atmung, wir haben mir noch gar nicht überatmen gesprochen
00:25:03: heute.
00:25:04: Vielleicht sprechen wir demnächst auch nochmal jetzt hier über Atmungen?
00:25:07: Natürlich!
00:25:09: Yoga, das habe ich ja eingangs schon mal gesagt ist wirklich darauf angelegt in den Selbstkontakt zu kommen um die eigene Bewusstheit zu vergrößern.
00:25:19: Nicht für jeden ist der Selbstkonto in jeder Situation wohltuend Und für manche an manchen Stellen vielleicht auch wirklich jedenfalls nicht unbegleitet hilfreich.
00:25:31: Das will ich mal vorausschicken, aber diese Techniken aus dem Yoga Asana Pranayama Meditation sind alles Techniken die wirklich darauf angelegt sind die Resilienz zu stärken beziehungsweise um das Reizreaktions Schema zu brechen.
00:25:52: Also es passiert mir was und ich muss nicht sofort ohne nachzudenken drauf reagieren, sondern ich kann Zeugenbewusstsein erst mit mir das erstmal angucken und sagen okay, habe ich Möglichkeiten zu reagieren?
00:26:01: Will ich das jetzt so haben oder lasse ich das erstmal liegen Und guckst mehr dann in einer Minute in einem Tag in einer Woche nochmal an?
00:26:10: Das sind alles Dinge die wirklich darauf angelegt sind
00:26:14: Frage ich mal so in die Runde.
00:26:15: warum wird denn Resilienz oft mit Härte verwechselt Gesellschaftlich?
00:26:20: Und darf man trotz Resilienz traurig erschöpft und verzweifelt sein?
00:26:29: Also ich glaube, dass Resilience erst mal nichts mit Traurik erschöpfet oder verzweifeld zu tun hat.
00:26:35: Sondern Resilienza würde sagen, ich komme aus meiner Traurigkeit, Erschöpfung und der Verzweiflung früher oder später wieder in einen nicht vertraurigen erschöppten verzeifelten Zustand zurück.
00:26:50: Mir ist bewusst, dass der war.
00:26:52: Aber er hat mich in meinem Zentrum, in meinem inneren Kompass nicht so verändert, das ich mit meinen Verhaltens- und Erlebensmustern regide und starb bin, sondern er kann es mir weiter ermöglichen, flexibel zu sein wie einen Also du kannst übersetzt sehen, wie so vielleicht zu einem weiten Baum Zweig der flexibel ist.
00:27:24: Ein junger Zweig versus einen sehr knorrigen, der dann brüchig wird.
00:27:29: Das wäre Resilienz selbstverständlich.
00:27:32: also ich glaube sozusagen der dort sagen wir mal ein bisschen mehr Resilienceumfang hat dem gelingt sogar die Traurigkeit, die Erschöpfung und die Verzweiflung deutlich mehr zuzulassen.
00:27:49: Warum?
00:27:49: Weil er auch die Gewissheit hat, er kommt zurück wie derjenige, der es verdrängen, runterspalten, abspalten jemanden anderen geben muss vielleicht auch Übersucht zuschütten
00:28:02: muss.".
00:28:04: Also stimmt ich würde alles unterschreiben was du sagst Christiane und ich glaube der Grund warum wir gerade alle so sehr von den Medien über Resilienz reden ist, dass wir alle dieses Zufiel spüren.
00:28:17: Ich habe noch niemanden erlebt der das nicht irgendwie gefühlt hätte.
00:28:21: und wie aber auf der anderen Seite die Möglichkeiten mit diesem Zufil umzugehen, die wir jetzt hier besprechen da die Gesellschaftlichkeit halt akzeptiert sind, weil es ja bedeuten würde.
00:28:39: Wir würden in unseren Selbstkontakt gehen und ich würde eine Sitzung beginnen mit den Worten Ich fühle mich heute wirklich brüchig oder nicht gut oder?
00:28:46: ich fühl mich also mit anderen Worten wir machen uns nackt, wir zeigen uns menschlich Und ja ist es nicht gut in jeder Situation sich immer nack zu machen.
00:28:55: Aber grundsätzlich glaube ich schon dass wir in unserer Gesellschaft ne große Hilflosigkeit damit haben zu sagen na wie gehen wir da miteinander um wenn wir außerhalb des rationalen, mentalen, außerhalb der Leistungsgesellschaft denken wollen.
00:29:07: Die Sehnsucht danach haben wir alle aber Vorfreude haben wir nicht weil wenn nämlich nicht wissen wie soll es denn eigentlich gehen?
00:29:14: Weil wenn du sagst also verstanden wird's als ich bin hart dann habe ich ja nur die eine Seite.
00:29:20: und letztendlich übersetzt wäre es die Abmischung zwischen dem einen und dem anderen und sehr flexibel hin- und hergleiten kannst das auch sehen vielleicht aus Bild wie so ne Feder.
00:29:33: Du kannst eine Feder anspannen, aber wenn du sie loslast geht sie wieder in den Ausgangszustand zurück.
00:29:39: Das Ausgangszustand ist so wie du dich eigentlich wohl fühlst im Hier und Jetzt ausgeglichen fühlste in der Balance fühlte Und dein Bewusstsein ist da je größer dein Vertrauen ist unbewusst.
00:29:51: ich komme einen Ausstand zustande zurück.
00:29:54: Ich werde nicht überzogen.
00:29:56: es geht dass du weniger musstest da oben oder das du lässiger wirst dann Problem.
00:30:01: So ein Ding kannst du auch, weißt du von den Federn haben wir früher auch gemacht.
00:30:06: Ehrwägzeit dann ist sie hin.
00:30:11: Dann geht es nicht.
00:30:13: Gibt es irgendwelche Dinge die man tun kann?
00:30:16: Die man täglich auch tun kann um resilienter zu werden?
00:30:21: Ich weiß die Antwort Ja was soll ich denn sagen?
00:30:24: ja das ist die Atmung.
00:30:25: Na
00:30:26: ja, weil über den Atem kommst du in den Selbstkontakt und das ist halt die einfachste Art.
00:30:29: Den hast Du immer dabei.
00:30:31: Wo immer Du bist, Hast Du den Atm dabei?
00:30:32: Und einen kurzen Moment.
00:30:33: Ich hätte viele andere Antworten.
00:30:34: Die werden aber alle komplizierter.
00:30:37: Aber die Atmung also immer wieder zurückzukehren zum eigenen Atem Weil diesen Atem So wie Du Lars atmest schon dein ganzes Leben lang und für den Rest eines Lebens diesen Atmen Den gibt es nur einmal auf der Welt.
00:30:50: Den hat das bisher nur einmal gegeben, den wird es nie wieder geben.
00:30:52: Es ist dein Atem und auf den zurückzukommen immer wieder uns zu sagen, dass mein Atem – so bin ich in der Welt – finde eine ganz wunderbare schöne Vorstellung und auch einen schönen
00:31:02: Anker.".
00:31:03: Punkt!
00:31:04: Das hört sich doch richtig gut an.
00:31:06: Das ist ein guter Abschluss.
00:31:07: Ich hätte jetzt noch mal reingehen können.
00:31:09: wie habe ich meine Resilienz gefunden?
00:31:11: Aber wir haben schon sehr oft darüber gesprochen.
00:31:13: letztendlich ist uns allen klar, dass natürlich auch Situationen die vielleicht mal nicht so schön waren oder allgemein Situationen im Leben uns stärker gemacht haben, das Krisen zu bewältigen ja auch helfen Resilienter zu werden.
00:31:28: Aber dass man es eben auch schon sich aneignen kann durch Atmung.
00:31:33: Ja?
00:31:33: Resilienz bedeutet nicht unverwundbar zu sein.
00:31:36: Krisen gehören zum Leben dazu.
00:31:38: Stärke entsteht oft Durch Unterstützung.
00:31:41: der Körper und das Nervensystem spielen eine entscheidende Rolle Und jeder Mensch kann seine Resilienz entwickeln.
00:31:49: Resilience bedeutet nicht, nie zu zerbrechen.
00:31:52: sie bedeutet sich selbst die Zeit und den Raum zu geben wieder zusammenzuwachsen.
00:31:59: Toll oder?
00:32:00: So schön!
00:32:01: Ja und damit danke ich euch für wieder mal eine schöne Folge.
00:32:06: wir hören uns wieder und bis bald!
00:32:10: Bis bald!
00:32:10: Danke Lars.
00:32:11: Anlaufstellen und Hilfsangebote rund um das Thema seelische Gesundheit findet ihr natürlich in den Shownotes.
00:32:18: Und wenn es euch gefallen hat, dann lasst doch gerne mit der Bewertung da oder drückt die Abo Glocke, dann verpasst ihr keine Folge mehr!
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